ERLEBNISBERICHT : MERA LUNA- FESTIVAL Hildesheim, 12.-13.08.2000
 
subkultur.de 08/ 2000
 
     
 
 

Wie Sommer, Staub und Sonnenschein sich als verkappte Anh¹nger zÙnftiger Gruft-Musik erweisen...


Nachdem der Hildesheimer Flughafen schon frÙher zur Hochsommerzeit gerne von den Grufties bevùlkert wurde, die dort dem Zillo- Festival beiwohnten, wurde die Tradition auch dieses Jahr aufrecht erhalten, obwohl es im Vorfeld zwischen den Verantwortlichen zu Unstimmigkeiten kam. Infolgedessen hob Scorpio das etablierte Gothic- Festival dieses Jahr im Alleingang aus der Taufe. Man w¹hlte die Worte ‰M'era' und ‰Luna' zum Banner fÙr eine Veranstaltung, die s¹mtliche Zielgruppen von Wave und Gothic- Anh¹ngern, Ùber Elektroniker bis hin zum Metaller zusammen fÙhren sollte. Und es wurde ein voller Erfolg.


Das Festival begann an einem sonnenerhellten Samstag Morgen bei viel Hitze, Staub und guter Laune mit den Berlinern UNKNOWN, die eine annehmbare Mischung aus harten Gitarrenkl¹ngen und viel Elektronik boten. Dennoch zog es mich alsbald in den nahe gelegenen Hangar, um den Kl¹ngen von ZEROMANCER beizuwohnen. Und ich mu¤ zugeben, da¤ es mich vom ersten Takt an erwischte. Kannte ich die Jungs bisher nur aus ihrer Seigmen- Phase, die sich vor allem durch komplexe, schwer zug¹ngliche Musik auszeichnete, stellen ZEROMANCER den kompletten Gegenpol dar und stehen fÙr eine tanzbare Mischung aus Gothic, Industrial und Pop, die sofort den Weg in die Gehùrg¹nge findet. Imposant auch die kompakte BÙhnenerscheinung der Band, vor allem S¹nger Alex ist ein Frontman erster GÙte, der es versteht, die Blicke des Publikums auf sich zu bÙndeln.
Der junge Morgen hatte also schon seinen ersten Hùhepunkt und ich sah mir leider nur im Schnellverfahren LETZTE INSTANZ an ("Das Spiel ist aus und wir sind raus..." war alles, was ich noch mitbekommen habe), bevor ich den Hangar von Neuem betrat, um dem von mir mit Spannung erwarteten Auftritt von THE 69 EYES beizuwohnen. Aber ich wurde entt¹uscht, denn nachdem der Sangesknabe mit seinen BegrÙ¤ungsworten "Is everybody in? - The ceremony is about to beginn!" schon billig und dreist Jim Morrisson kopierte, hatte ich etwas mehr erwartet, als diesen Mùchte-Gern-DÙster-Schrammel-Rock, den die 69 Augen im Endeffekt boten. "Wasting The Dawn" ist in der heimischen Stereoanlage fast gùttergleicher Gruft- Rock, live hatte Fronter Jyrki sein Publikum - im Gegensatz zu Jim Morrisson - aber zu keiner Sekunde im Griff und bot alles andere als eine charismatische Vorstellung.
Die Auftritte von THE HOUSE OF USHER, LITHIUM, THE GODFATHERS und SUICIDE COMMANDO gingen nachfolgend aufgrund eines angeregten Gespr¹ches eher beil¹ufig an mir vorbei, bevor ich bei TANZWUT entgÙltig erst einmal in Richtung Auto flÙchtete, welches bereits von einer ansehnlichen Staubschicht Ùberzogen war und mich mit einer brÙtenden Hitze in seinem Inneren empfing. Da wartet man wochenlang auf den Sommer und wenn man ihn beim besten Willen nicht gebrauchen kann, begegnet er einem mit seinem d¹mlichsten Grinsen. Mein Weg fÙhrte mich zurÙck in den Hangar, wo THE CASSANDRA COMPLEX gerade die BÙhnenbretter stÙrmten. Nicht ganz uninteressant dÙrfte sein, daß Mainman Rodney Orpheus sich fÙr Live- Konzerte keyboardtechnisch UnterstÙtzung aus den Reihen von GOETHES ERBEN geholt hat. Mindy Kumbalek komplettierte eine Band, die sich trotz anhaltender Hitze Ùberwiegend kalter elektronischer Kl¹nge bediente. Zur AbkÙhlung taugten CASSANDRA COMPLEX aber auch nicht. Rodney Orpheus sang sich in einen regelrechten Rausch und lebte diesen auf der BÙhne durch entsprechende Gestiken, Bewegungen und Mikrokabelverknotungen (!) aus. Keine Frage, THE CASSANDRA COMPLEX sind in alter St¹rke zurÙck!
FAITH AND THE MUSE, die inzwischen die HauptbÙhne in Beschlag genommen hatten, konnten mich hingegen nicht Ùberzeugen. Nach sp¹testens zwei Songs langweilte der typische Gothic- Sound doch ziemlich und ich zog es vor, mir den Auftritt von L'ŒME IMMORTELLE anzusehen. Musikalisch ist da alles beim Alten geblieben (zumal der Gro¤teil der Musik eh vom Band kommt) und die beiden Hauptakteure kùnnten meiner Meinung nach gegens¹tzlicher nicht sein. W¹hrend Sonja samt silbernem Kleid und schwungvollen Tanzeinlagen durchaus zu einer Gothic-/Electro-Formation passt, f¹llt es mir bei S¹nger Thomas immer wieder schwer, ihm die theatralischen Texte abzunehmen, wirkt er auf mich doch er wie der nette Junge von nebenan. Aber entt¹uscht wurde von L'ŒME IMMORTELLE garantiert niemand, der den Weg in den Ùbervollen Hangar gefunden hatte. Direkt im Anschlu¤ betonte MARC ALMOND w¹hrend seines Auftrittes immer wieder, wie sehr er es doch verabscheue, bei Tageslicht aufzutreten. Ich bekam schon richtig Mitleid, ist ja auch eine Zumutung! So zog es mich zum wiederholten Male in den Hangar um mir von UMBRA ET IMAGO ein schelmisches Grinsen auf die Lippen zaubern zu lassen. Zwar ist die Musik der SÙddeutschen in meinen Ohren nur belangloser Durchschnitt, aber was die Herren und vor allem die Damen showtechnisch boten, war schon allerhand. Nicht genug damit, da¤ man gleich zu Beginn ein flammendes Kreuz in die Halle trug, nein, auch im weiteren Verlauf spielten UMBRA ET IMAGO immer wieder gern mit dem Feuer. So machte sich Mozart zu abenteuerlichen Kletteraktionen in Richtung Lichtmasten auf, stellte sich verbal unmi¤verst¹ndlich gegen faschistische Tendenzen (was in der momentanen Ratlosigkeit in der Bevùlkerung nicht ganz unwichtig ist!) und die anfangs noch leicht bekleideten M¹dchen verloren im Verlaufe der Show mit Inbrunst alle HÙllen - unter dem frenetischen Johlen des m¹nnlichen Teils des Publikums versteht sich. Seinen "erotischen" Aspekt verlor die Fleischbeschau jedoch sp¹testens als eine der beiden Damen sich dem S¹nger w¹hrend des letzten Liedes mit gespreizten Beinen um den Hals warf. Weiter werde ich dieses Szenario nicht ausfÙhren, denn Phantasien sind schlie¤lich frei, sehr frei.
Ganz ohne nackte Tatsachen ging es danach bei THE MISSION und HAGGARD weiter. Nachdem ich THE MISSION ganz einfach verpa¤t hatte (uups!), mu¤te ich bei HAGGARD Ùble Timingschw¹chen feststellen. Die 13kùpfige Besetzung ist auf CD einfach um Klassen besser. Zudem ist S¹nger und Gitarrist Asis Nessari nicht gerade der geborene Entertainer und machte live - trotz aller Sympathie - eine eher komische Figur. Vielleicht sollten sich HAGGARD fÙr die cleanen Passagen noch einen S¹nger suchen, denn etwas Ùberfordert sah mir der Gute an manchen Stellen doch aus. Als etwas fehl am Platze vermutete ich im Vorfeld AND ONE, die sich mit ihrer humoristischen Ader sicher nicht nur Freunde machen wÙrden. Doch weit gefehlt, AND ONE hatten auch das dÙstere Publikum schnell im Griff. So weit man blickte, l¹chelnde Gesichter, die sich darÙber amÙsierten, wie sich die Bandmitglieder gegenseitig durch den Kakao zogen und ganz nebenbei noch ein wenig Easy-Listening-Synthie-Pop fabrizierten.
Sehr schùn und schade eigentlich, da¤ AND ONE zeitgleich mit ANATHEMA spielten, aber immerhin waren die Briten nicht ganz unschuldig daran, daß sich Sonne und Staub an diesem Wochenende an mir und meinem Auto zu schaffen machten. Ein kleiner Schock folgte gleich zu Beginn mit der Ansage, da¤ man heute nur zu viert auftreten werde, da Bruder Danny schwer krank sei. Es bleibt ANATHEMA also hoch anzurechnen, da¤ sie ihre Fans dennoch nicht im Stich lassen wollten. Diese bekamen eine auf lange Sicht wohl einmalige ANATHEMA- Show zu Gesicht. Ein Schmunzeln konnte ich mir dennoch nicht verzweifeln, als Gitarrist und S¹nger Vinnie sich mit einem unschuldigen "Sorry!" auf den Lippen Ùber so manchen Part rettete, der eigentlich fÙr zwei Gitarren konzipiert war. Und so ganz nebenbei zeigt sich der gute Mensch auch noch fÙr den unglaublich emotionalen Gesang verantwortlich.
Drau¤en konnten H.I.M. unterdessen ihre Fans in den vorderen Reihen zu wahren BegeisterungsstÙrmen hinrei¤en, w¹hrend sich die hinteren Reihen doch eher unbeeindruckt zeigten.
Mein Weg fÙhrte mich weiter zu TIAMAT, die einen Einblick in die letzten drei Alben darboten. Johann Edlund wirkte etwas lustlos und die Band verzichtete auf Spezial-Effekte, Bemalungen oder sonstigen Schnickschnack, w¹hrend der Meister wie in Trance Ùber die BÙhne schlenderte und gelegentlich etwas Unverst¹ndliches ins Mikro brabbelte. Und so lichtete sich die Reihen vor der BÙhne ab 22:30 Uhr auch schlagartig, als die SISTERS OF MERCY von der HauptbÙhne aus die ersten Takte anstimmten. Ich gùnnte mir noch das als "Cold Sperm" angekÙndigte "Cold Seed" und "The Ar" (Ein Lied Ùber Insekten), bevor ich mich in das Gedr¹nge zu den Sisters aufmachte.
Doch auch hier machte sich schnell Entt¹uschung breit, mu¤te ich doch feststellen, daß die SISTERS OF MERCY wirklich keine gute Live-Band sind. W¹hrend des ganzen Sets kam (zumindest in den hinteren Reihen) keinerlei Stimmung auf und auch die Show der drei Herren war auf ein Minimum reduziert. Von der monstrùsen Light- Show einmal abgesehen, war es nicht gerade sehenswert, was da auf den heiligen Brettern geboten wurde. Nach dem obligatorischen "Temple Of Love" und einer Zugabe war dann nach 70 Minuten Schlu¤ und ich mu¤te meinen Ùberstrapazierten FÙ¤en erst einmal eine verdiente n¹chtliche Ruhepause gùnnen.

Der zweite Tag begann erneut mit Sonnenschein und dem Mittelalter-Rock der MERLONS aus dem Frankenl¹ndle, die die HauptbÙhne fÙr 25 Minuten unsicher machten. Nicht schlecht, was man mit Hilfe von Drehleier, Geige, Gitarre, Bass und Schlagzeug bot. Aber das Interesse der Leute hielt sich in Grenzen. Im Hangar sorgten NEAR DARK aus dem Ruhrpott fÙr harte Kl¹nge. Ihre Mischung aus Metal und Gothic wu¤te zu gefallen, auch wenn man die Eigenst¹ndigkeit nicht gerade mit Lùffeln gefressen hatte. STROMKERN waren mir bis dato noch kein Begriff und boten eine stellenweise ganz ansprechende, aber auch recht eintùnige Variante des Electro/Wave in Verbindung mit crossoverartigen Ges¹ngen. Nicht meine Welt. Au¤erdem wollte ich MILA MAR auf jeden Fall sehen. Die Dead Can Dance Inkarnation bot dann auch eine grandiose Vorstellung und entfÙhrte in esoterisch-folkloristische Klangwelten. Herausstechend dabei vor allem die gùttliche S¹ngerin, die s¹mtliche Stimmlagen von weinerlich-wimmernd, Ùber kraftvoll-tief, bis hin zu Sopran-Kl¹ngen gl¹nzend meisterte. Kompliment! Diese Band hat auf jeden Fall noch eine gl¹nzende Zukunft vor sich. Schade, daß nach 25 Minuten schon wieder Schicht im Schacht war.
So bekam ich die Gelegenheit, mir ein paar StÙcke lang ILLUMINATE anzusehen. Vermutlich h¹tte mein Vater, der dem deutschen Schlager sehr zugetan ist, auch keine Probleme mit den kitschigen deutschen Texten in Verbindung mit der zuckersÙ¤en Musik. Sehr amÙsant anzusehen auch die T¹nzerin, die krampfhaft versuchte, die Texte gestenreich zu unterstreichen (komisch nur, daß bei "Siehst Du die Sterne?" niemand welche sah, auch wenn die Dame Mittags um halb eins bei strahlendem Sonnenschein noch so oft drauf deutete...) Alles in allem wohl eher eine Frage des Geschmacks - meiner ist es in jedem Fall nicht.
Weiter fÙhrte mich mein beschwerlicher Weg (meine FÙ¤e meldeten sich langsam wieder zu Wort) zu DIARY OF DREAMS, nachdem ich mir ESTAMPIE und MADRUGADA im Schnellverfahren angesehen hatte. Die DÙsseldorfer konzentrierten sich Ùberwiegend auf das Material ihrer neuen CD "One Of 18 Angels" und boten mit "Butterfly:dance!", "Mankind" oder dem gùttlichen "Chemicals" bew¹hrte Kost. Zwar sind DIARY OF DREAMS bei Tageslicht in Verbindung mit st¹ndigen Feedback-Problemen nicht das gleiche, wie in dÙsterer, relaxter Atmosph¹re auf einem Einzelkonzert, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch, meisterten die beiden S¹nger Adrian Hates und Torben Wendt ihre Aufgabe doch einmal mehr bravourùs. Nun galt es noch, sich den Weg durch die Massen zu OOMPH! in Richtung HauptbÙhne zu bahnen. Die RAMMSTEIN- Vorbilder hatten leichtes Spiel und schafften es mÙhelos, als erste Band, die Massen g¹nzlich in den Griff zu bekommen. AENIMA waren mir im Vorfeld noch kein Begriff. Und auch wenn sie mit einer begnadeten, herzlichen S¹ngerin aufwarten konnten, war mir der progressive Art-Rock auf Dauer doch ein wenig anstrengend. Ich schritt also zu ROSENFELS, die mich mit ihren ruhigen, melancholischen Balladen in der Schnittmenge von DEINE LAKAIEN und Nick Cave richtig begeistern konnten. Den Gro¤teil der Anwesenden schien diese Art von Musik jedoch nicht zu interessieren, denn der Platz vor der BÙhne war nach OOMPH! auf einmal wie leer gefegt. Schade!
Als die letzten Tùne aus den beiden Pianos und der Geige verklungen waren, zog es mich erst einmal wieder auf den Parkplatz, der mittlerweile von solch einer dichten Dreckschicht Ùberzogen war, daß ich Probleme hatte, mein Auto Ùberhaupt noch zu finden. Zudem frùnte auch die werte Feuerkugel am Horizont noch ihrer Leidenschaft und konzentrierte sich auf alles Schwarze. Von Weitem hùrte ich schon die ersten Tùne von ANNE CLARK. Ansprechende elektronische Musik mit eigenwilligem Sprechgesang in urenglischem Akzent wurde dann Ùber die n¹chste Dreiviertelstunde hinweg geboten. Mein Besuch bei FUNKER VOGT w¹hrte anschlie¤end nur sehr kurz, wollte ich doch rechtzeitig zu PHILLIP BOA und seinem VOODOOCLUB wieder vor der HauptbÙhne stehen und dieses Mal gef¹lligst etwas weiter vorne als bei ANNE CLARK. Es klappte und bereut habe ich es nicht, denn im Gegensatz zu den nachfolgenden FIELDS OF THE NEPHILIM hielt sich das Gedr¹nge noch in Grenzen. PHILLIP BOA unterhielt das Publikum Ùber eine knappe Stunde hinweg mit guter Pop Musik und seiner ganz eigenen Art des Entertainments. Ich konnte mich allerdings nicht des Eindrucks erwehren, daß sich PHILLIP BOA live in einer anderen Ebene des Daseins befindet. Nicht selten wirkte er geistesabwesend, aber das macht ihn nicht minder sympathisch.
Es folgte ein langes Warten auf den Hauptgrund meines Kommens. Zugunsten eines guten Platzes verzichtete ich sogar auf VELVET ACID CHRIST. Dann war der gro¤e Moment gekommen. Die Sonne verschwand gerade am Horizont und einer nach dem anderen betraten sie die BÙhne: FIELDS OF THE NEPHILIM! Als letzter kam Carl McCoy mit zerfledderten Hosen, einem ebensolchen obligatorischen Hut, den er w¹hrend der ganzen Spielzeit nicht absetze, kÙnstlicher Haarverl¹ngerung und Sonnenbrille. Zusammen gaben sie Klassiker ("Moonchild" oder "Dawnrazor") ebenso zum Besten, wie die Tracks aus der Nefilim- Þra, unter anderen mit "Shine" oder "Xodus". Es war zwar schon etwas auff¹llig, da¤ vor allem bei den NEFILIM- Songs immer eine zweite Stimme und eine zweite Gitarre, sowie zahlreiche Samples als Playback eingespielt wurden, aber anders kann man diese wuchtige Produktion live mit der Minimalbesetzung gar nicht reproduzieren. Carl McCoy verzog w¹hrend des ganzen Auftritts keine Mine, w¹hrend seinen Mitmusikern durchaus mal ein L¹cheln entglitt. Das Publikum feierte seine Helden in bester Tradition. Bei FIELDS OF NEPHILIM besteht also die Hoffnung, daß die Band nicht nur zu einem Abklatsch alter Zeiten verkommt, sondern auch in Zukunft noch zu neuen Glanzleistungen f¹hig ist.
Beendet wurde das Festival von VNV NATION im Hangar und PROJECT PITCHFORK auf der HauptbÙhne, die ich mir aufgrund der 4 Stunden Fahrt, die mir noch bevorstehen sollten, jedoch entgingen. So neigte sich ein durchweg gelungenes Festival seinem Ende entgegen.
Ein besonderes Kompliment gebÙhrt dem Veranstalter Scorpio fÙr die reibungslose Abwicklung des Programms (alle Bands waren ÙberpÙnktlich!), sowie den Leuten der Security, die stets hùflich und nett zu den Besuchern waren. FÙr die Zukunft bleibt zu hoffen, daß auch die Wolken wieder etwas mehr Gefallen an zÙnftiger Gruftmusik finden werden, geht der Gruftie doch gemeinhin beim geringsten Sonnenstrahl ein. Da frage ich wirklich, wie der Gro¤teil Anwesenden diese Hitze ausgehalten hat... .

Sascha Blach

 

 
 
LINKS: www.meraluna.de
     
         
  © subkultur.de 2000ff - nach hause - inhalt -erlebnisberichte- mera luna 2000