ALEXANDER GRAEFF : Interview 2006: "OKKULTE KUNST..."

 
subKULTur.com 07/ 2007
 
 

 

Alexander Graeff, Jahrgang 1976, arbeitet als freier Autor und Klangexperimentator im Electro-Avantgarde-Projekt KOMA69. Ergebnisse seiner Schöpfungsprozesse sind gleichermaßen essayistische Sachtexte sowie skurril-philosophische Prosafragmente. Graeffs essayistische Schwerpunkte sind die historischen Bewegungen der Lebensreform, des Okkultismus und der künstlerischen Avantgarde der Moderne. Seine erzählende Prosa ist fragmentarisch und surreal. Alexander Graeff scheut sich nicht vor Literaturmischformen, Text-Bild-Transformationen und transdisziplinärem Denken. Er lebt und arbeitet in Berlin.

Bisherige Veröffentlichungen:
"ARS OCCULTA. Überlegungen zur Okkulten Kunst" (Erscheint August 2007 im Bohmeier Verlag)
"Gedanken aus Schwerkraftland" (Verlagshaus J. Frank 2007) (bei Amazon)
"Fragen an Kandinsky oder: Wie ich den Geist im Werke rief" (O.T.R.D. Autorenprogramm 2006) (bei Seitenschauer)
"Manifest der Okkulten Kunst: Avantgarde – Synthese – Okkultismus" (Bohmeier Verlag 2005) (bei Seitenschauer)
"Die Lebensreform: Der Schlüssel zum Verständnis moderner New-Age-Bewegungen" (IEK Edition 2005)

MEHR TEXTE ALS PDF

A.Graeff "Historischer Vergleich"

A.Graeff "Immanenz"

 

 

 
 
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