Nov
13
Mi
Rühmchen – Die offene Lesebühne @ Periplaneta Berlin
Nov 13 um 20:00 – 22:00

Periplaneta lädt zur Offenen Bühne am Mittwoch, den 13. November

Im Rahmen der 30. Berliner Märchentage laden wir am Mittwoch, den 13. November, zu einem Rühmchen-Spezial ein. Wir bieten Dir als AutorIn die Möglichkeit, Dich und Deinen fantastischen Text auf unserer Bühne zu präsentieren. Wir freuen uns diesmal ganz besonders auf Fantastisches, Steampunkiges, Märchenhaftes und alles, was sich mit dem Märchentage-Thema „Märchen überwinden Grenzen“ verbinden lässt.

Melde Dich einfach per E-Mail an (events@periplaneta.com), schreibe uns, was Du machen willst (+Leseprobe), warte auf unsere positive Rückmeldung – und komm am pünktlich zum Veranstaltungsbeginn um 20 Uhr ins Periplaneta Literaturcafé.
Wir vergeben bis zu 8 Auftrittsplätze für den Abend und zwei Reserveplätze. Am Ende der Veranstaltung geben wir gern auf Anfrage ein Individuelles Feedback.

Häufig gestellte Fragen:

Was darf ich vortragen? Alles, was du selbst geschrieben hast und was einen Anfang, eine Mitte und einen Schluss hat. Das kann eine Kurzgeschichte, Lyrik, Slam Poesie, Stand Up oder auch ein Manifest sein. (Bitte keine unbearbeiteten Auszüge aus Manuskripten oder Fortsetzungsgeschichten)
Wie lang ist meine Redezeit? 5 bis 7 Minuten.
Gibt es einen Dresscode? Nein.
Ich habe gar keinen Text, sondern mag einfach nur so lauschen? Ja, sehr gerne, Künstler brauchen Aufmerksamkeit. Rühmchen ist ganz und gar öffentlich.
Ich bin MusikerIn und möchte mitmachen, geht das? Ja, es darf auch gesungen werden. Allerdings nur in begrenztem Rahmen, denn Rühmchen soll eine Literaturbühne sein. Wichtig: Keine Cover, nur eigene Kompositionen, nur Solisten und Duos – und Du bist kein GEMA-Mitglied.
Kann ich auch spontan vorbeikommen und etwas vortragen? Ganz klares JEIN. Wenn noch Platz auf der Stagelist ist, vielleicht. Vorher anfragen ist aber immer besser.

Der Eintritt ist frei.

Nov
15
Fr
Lesung: Katja Angenent @ Karl Rahner Akademie Köln
Nov 15 um 19:30 – 20:30

Katja Angenent liest im Rahmen von „50 Jahre Verband deutscher Schriftsteller – 50 literarische Miniaturen“.

In ihren Schauergeschichten erzählt Katja Angenent aus der Vergangenheit und der Gegenwart von Wölfen, Königen und ganz normalen Menschen, welche die Begegnung mit dem Unbekannten fürchten und ihm doch nicht entkommen können.
Sie ist zurückgekehrt. Die alte Freundin Dunkelheit spielt die heimliche Hauptrolle in den zwanzig Kurzgeschichten über Sünde, Wahnsinn und Tod. Sie schickt unerwünschte Besucher aus dem Jenseits, die in finsteren Klosterkellern oder auf nebelumwundenen Friedhöfen warten. Sie sendet ihre grotesken Gestalten der Nacht zu Grafen in verfallende Burgen, in verlassene Psychiatrien und einsame Wälder.

Katja liest im Rahmen des Lesemarathons zur „Prime Time Crime“ von 19.30 – 20.30 Uhr ihre Kurzgeschichte „Abendessen“. Die gesamte Veranstaltung geht von 17.00 bis 22.00 Uhr und ist für alle Interessierten kostenfrei zugänglich.

Nov
17
So
Lesung: Falk Fatal @ Café Klatsch Wiesbaden
Nov 17 um 19:00 – 22:00

Falk Fatal präsentiert sein Buch „Im Sarg ist man wenigstens allein“

Punk-Urgestein Falk Fatal schaut auf das Chaos, welches uns täglich umgibt und „Gesellschaft“ geschimpft wird. Dieser Band versammelt 19 seiner besten Geschichten und Erzählungen.
Mit schwarzem Humor erzählt Falk Fatal von Kneipenschlägereien, öden WG-Partys und krassen Fernsehtalkshows, von Nachbarschaftsstreitigkeiten, Schönheitswettbewerben für Kühe und über seine Erfahrungen mit Hansa-Pils. Mit scharfem Blick seziert er den Irrwitz menschlichen Verhaltens und zeigt, dass Punk sehr wohl noch am Leben ist. In Gastrollen treten auf: Adolf Hitler, Eva Braun, Ben Becker, Alf, Christoph Daum, Arabella Kiesbauer und der Mannheimer Hauptbahnhof.

Am 17. November 2019 wird er „Im Sarg ist man wenigstens allein“ im Café Klatsch vorstellen und daraus einige Geschichten lesen. Unterstützt wird er dabei von Jens Jekewitz, einem Urgestein der deutschen Poetry-Slam-Szene, der nicht nur seit vielen Jahren die Slams in Wiesbaden und in Mainz moderiert, sondern auch selbst mit seinen Texten auf vielen Lesebühnen zu finden war und ist.

Nov
20
Mi
Lesung: Katja Angenent @ Stadtbücherei Münster
Nov 20 um 17:00 – 19:15

Katja Angenent präsentiert schaurige Geschichten und gruselige Töne in der Kulturetage der Stadtbücherei.

Sie ist zurückgekehrt. Die alte Freundin Dunkelheit spielt die heimliche Hauptrolle in den zwanzig Kurzgeschichten über Sünde, Wahnsinn und Tod. Sie schickt unerwünschte Besucher aus dem Jenseits, die in finsteren Klosterkellern oder auf nebelumwundenen Friedhöfen warten. Sie sendet ihre grotesken Gestalten der Nacht zu Grafen in verfallende Burgen, in verlassene Psychiatrien und einsame Wälder.

In ihren Schauergeschichten erzählt Katja Angenent aus der Vergangenheit und der Gegenwart von Wölfen, Königen und ganz normalen Menschen, welche die Begegnung mit dem Unbekannten fürchten und ihm doch nicht entkommen können.

 

 

Nov
21
Do
Lesebühne: Ohne Wenn Und Laber @ Z-Bar Berlin
Nov 21 um 20:00 – 22:00

Die einzige Lesebühne mit Owulrakel und Futur 2.0!
Von und mit Thomas Manegold, Matthias Niklas und Josias Ender + Gregory
Sterngästin im November: Susanne Riedel.

Jeden 3. Donnerstag im Monat wird im Kinosaal der Z-Bar rezitiert, souffliert, musiziert und improvisiert. Zudem beantwortet das Owulrakel eure Fragen.

Der Eintritt ist frei. Man zahlt, um zu gehn.

Die Sterngästin:
Susanne Riedel schreibt im Grunde, seit sie einen Stift halten kann. In ihren erfrischenden Kurzgeschichten erzählt sie augenrollend und dennoch liebevoll von den absurden Begebenheiten des Großstadtalltags. Susanne Riedel lebt im geranienreichen Süden Berlins. Im Juni 2015 wagte sie sich erstmals mit ihren Texten an die Öffentlichkeit, gewann prompt den „Steglitz Slam“ und ist seither auf den Berliner Lesebühnen unterwegs. Seit 2018 ist sie festes Mitglied der legendären Lesebühne „Der Frühschoppen“.

Nov
23
Sa
Robert Rescue + Michael Bittner @ „Lesen für Bier“ @ Periplaneta Literaturcafé Berlin
Nov 23 um 20:00 – 22:00

Du wolltest schon immer mal wissen, wie gut Dein Tagebucheintrag ist, wie verführerisch ein Amtsbrief sein kann oder wie tiefgründig ein Kassenbon klingen kann? Dann bring ihn mit, wenn Robert Rescue zu „Lesen für Bier“ einlädt.

Jeden vierten Samstag im Monat lesen er und ein Überraschungsgast eigene Texte, aber auch alles andere vor, was ihr so mitbringt. Egal ob Gedicht, Omas Häkelanleitung, ein alter Liebesbrief, Zeitungsartikel oder Strafzettel. Alles ist erlaubt! Was vorgelesen wird, wird am Abend ausgelost.
Nach der Performance könnt ihr dann entscheiden, was besser war: der Text oder der Vortrag? Siegt die Performance, bekommt der Vorleser das Bier, siegt der Text, darf der Mitbringer/Autor sich über ein Bier freuen.

Eintritt: VVK 6 €, AK 8 €
Einlass: 19.30 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr

Michael Bittner wurde 1980 in Görlitz geboren. Er studierte Germanistik und Philosophie an der TU Dresden; Promotion zum Dr. phil. Heute lebt er als freier Autor in Berlin. Mitbegründer der Dresdner Lesebühne Sax Royal. Seit 2016 liest er auch bei der Berliner Lesebühne Zentralkomitee Deluxe.

Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Außerdem verbindet er zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: Seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur.

2013 startete der Poetry Slammer Lucas Fassnacht mit dem Konzept „Lesen für Bier“ in Nürnberg. Seitdem erfreut es sich riesiger Begeisterung und wird im deutschsprachigen Raum weitergetragen.

Nov
28
Do
Lesung: Katja Angenent @ Stadtbücherei Witten
Nov 28 um 19:00 – 21:00

Katja Angenent und Jana Jeworreck bei klang text ruhr.

Sie ist zurückgekehrt. Die alte Freundin Dunkelheit spielt die heimliche Hauptrolle in den zwanzig Kurzgeschichten über Sünde, Wahnsinn und Tod. Sie schickt unerwünschte Besucher aus dem Jenseits, die in finsteren Klosterkellern oder auf nebelumwundenen Friedhöfen warten. Sie sendet ihre grotesken Gestalten der Nacht zu Grafen in verfallende Burgen, in verlassene Psychiatrien und einsame Wälder.

In ihren Schauergeschichten erzählt Katja Angenent aus der Vergangenheit und der Gegenwart von Wölfen, Königen und ganz normalen Menschen, welche die Begegnung mit dem Unbekannten fürchten und ihm doch nicht entkommen können.

Während die zwei Autorinnen lesen wird Livejazz improvisiert.

Nov
29
Fr
Lesung: Dirk Bernemann @ Periplaneta Berlin
Nov 29 um 20:00 – 22:15

GESTEN & GERÄUSCHE am Freitag, den 28. November, bei Periplaneta.

„Ich hatte so eine Britpopphase, in der ich dachte: Das ist es jetzt. Zieh dich scheiße an, lass deinen Friseur Experimente machen. Vielleicht einfach nicht hingucken beim Haare schneiden. Sei cool und sage nichts. Fahre in den Urlaub nach Manchester und Liverpool. Rede dir ein, dass das Scheißwetter deiner Melancholie irgendwie entspricht. Höre Musik ohne Botschaft, genieße die völlige Leere der 90er Jahre und gewöhn dich an Alkoholismus. Steh in der Ecke rum und sei unbeliebt und gleichermaßen beliebt. Sieh zu, wie Zeit vergeht, sieh zu, wie alles egaler wird. Sieh zu, wie du selbst egal wirst. Stirb irgendwann und schreibe in dein Testament die Playlist für deine Beerdigung. Fühle dich dabei popkulturell relevant. Akzeptiere bitte nie, dass du eigentlich ein Vollidiot bist.“ (Kapitel: Musik für reguläre Menschen)

Dirks Buch beschäftigt sich damit, wie es war, sich einen Geschmack anzueignen, zu zementieren und ständig zu hinterfragen. Die Hauptfigur ist der Autor selbst, aber irgendwie auch überhaupt nicht. Eigentlich liest man die ganze Zeit Geräusche, die zu Literatur geworden sind und zu denen man im Zweifelsfall tanzen kann.
Dirk Bernemann war schon als Kind fasziniert von Musik und schönen, aber auch nicht so attraktiven Worten. Die deutsche Sprache ist für ihn ein Fahrzeug, mit dem er in alle Regionen menschlichen Empfindens einfahren kann. Seine Texte sind wie alte Bekannte mit neuen Gesichtern, wie alte Drogen mit neuen Wirkstoffen, wie bekannte Plätze mit neuen Häusern.

Einlass 19.30 Uhr
Beginn 20.00 Uhr
Eintritt VVK 6€
Eintritt AK 8€

Dez
2
Mo
Lesebühne: Vision & Wahn @ Periplaneta Berlin
Dez 2 um 20:00 – 22:00

Vision und Wahn im Dezember

Die allmonatliche Lesebühne des Periplaneta Verlags begrüßt als Gäste Bent-Erik Scholz und She goes north.

»Schmarotzer« lautet das monatliche Thema und hat damit absolut nix mit Weihnachten zu tun.

Vision & Wahn ist die hauseigene Lesebühne von und mit Marion Alexa Müller, Thomas Manegold und Robert Rescue. Es gibt immer ein neues Thema, zu dem wild assoziiert werden darf. Aber nicht muss.

Der Eintritt bleibt frei. Man zahlt, um zu gehen.

Dez
11
Mi
Rühmchen – Die offene Lesebühne @ Periplaneta Berlin
Dez 11 um 20:00 – 22:00

Periplaneta lädt zur Offenen Bühne am Mittwoch, den 11. Dezember

Wir bieten Dir als AutorIn die Möglichkeit, Dich und Deinen Text auf unserer Bühne zu präsentieren.
Melde Dich einfach per E-Mail an (events@periplaneta.com), schreibe uns, was Du machen willst (+Leseprobe), warte auf unsere positive Rückmeldung – und komm pünktlich zum Veranstaltungsbeginn um 20 Uhr ins Periplaneta Literaturcafé.
Wir vergeben bis zu 8 Auftrittsplätze für den Abend und zwei Reserveplätze. Am Ende der Veranstaltung geben wir gern auf Anfrage ein Individuelles Feedback.

Häufig gestellte Fragen:

Was darf ich vortragen? Alles, was du selbst geschrieben hast und was einen Anfang, eine Mitte und einen Schluss hat. Das kann eine Kurzgeschichte, Lyrik, Slam Poesie, Stand Up oder auch ein Manifest sein. (Bitte keine unbearbeiteten Auszüge aus Manuskripten oder Fortsetzungsgeschichten)
Wie lang ist meine Redezeit? 5 bis 7 Minuten.
Gibt es einen Dresscode? Nein.
Ich habe gar keinen Text, sondern mag einfach nur so lauschen? Ja, sehr gerne, Künstler brauchen Aufmerksamkeit. Rühmchen ist ganz und gar öffentlich.
Ich bin MusikerIn und möchte mitmachen, geht das? Ja, es darf auch gesungen werden. Allerdings nur in begrenztem Rahmen, denn Rühmchen soll eine Literaturbühne sein. Wichtig: Keine Cover, nur eigene Kompositionen, nur Solisten und Duos – und Du bist kein GEMA-Mitglied.
Kann ich auch spontan vorbeikommen und etwas vortragen? Ganz klares JEIN. Wenn noch Platz auf der Stagelist ist, vielleicht. Vorher anfragen ist aber immer besser.

Der Eintritt ist frei.