{"id":358,"date":"2005-06-11T01:05:31","date_gmt":"2005-06-10T23:05:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.subkultur.de\/edition\/?p=358"},"modified":"2013-04-11T01:30:52","modified_gmt":"2013-04-10T23:30:52","slug":"samsas-traum-der-tim-burton-des-goth","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/samsas-traum-der-tim-burton-des-goth\/","title":{"rendered":"Samsas Traum: &#8222;Der Tim Burton des Goth&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><strong>EIN INTERVIEW MIT ALEXANDER KASCHTE AUS DEM JAHR 2005<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/kaschte2005.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"359\" data-permalink=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/samsas-traum-der-tim-burton-des-goth\/kaschte2005\/\" data-orig-file=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/kaschte2005.jpg\" data-orig-size=\"673,900\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"kaschte2005\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Samsas Traum&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/kaschte2005-224x300.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/kaschte2005.jpg\" class=\"alignright size-medium wp-image-359\" style=\"margin-left: 5px; margin-right: 5px;\" alt=\"Samsas Traum\" src=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/kaschte2005-224x300.jpg\" width=\"224\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/kaschte2005-224x300.jpg 224w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/kaschte2005-300x401.jpg 300w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/kaschte2005-650x869.jpg 650w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/kaschte2005-100x134.jpg 100w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/kaschte2005-150x200.jpg 150w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/kaschte2005-200x267.jpg 200w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/kaschte2005-450x602.jpg 450w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/kaschte2005-600x802.jpg 600w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/kaschte2005-486x650.jpg 486w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/kaschte2005.jpg 673w\" sizes=\"auto, (max-width: 224px) 100vw, 224px\" \/><\/a>Seit unserem ersten Interview mit Alexander Kaschte, seines Zeichens Initiator und Mastermind, Kopf, Herz und Hirn von SAMSAS TRAUM, sind einige Zeiten ins Land und er aus dem unsrigen ins benachbarte gegangen. Wir haben unseren Namen gewechselt und er hat einige nicht ganz unbedeutende und \u00fcber weite Strecken qualitativ hochwertige Ver\u00f6ffentlichungen vorzuweisen. Dennoch hat ihm unser Master Of Pain seine einst so rotzige Art nicht verziehen. Sie war aber schon damals anders anma\u00dfend, als die Art anderer arroganter Egomanen. Nicht verziehen, bedeutet auch, da\u00df man sie nicht vergessen hat&#8230; und was ist schlimmer f\u00fcr einen K\u00fcnstler, als in die Fu\u00dfstapfen eines Antonio Salierie zu treten und die eigene Bedeutsamkeit schwinden zu sehen. Das wird Herrn Kaschte nicht passieren, denke ich, denn einerseits ist seine Suche nach Skandal um jeden Preis einem Bed\u00fcrfnis nach Wachstum und Weisheit gewichen und andererseits scheint es ihm gelungen zu sein, den eigenen Wahnsinn und die Traumata verweigerter Erfahrungen in eine unersch\u00f6pfliche Quelle kreativer Energie zu verwandeln. M\u00f6ge er mir die rei\u00dferische Ader verzeihen, die sein farbentr\u00e4chtiges, phantastisches Ziel in diese Tolle Titelzeile verwandelt hat&#8230; hier nun Tim versus ToM, als Einstimmung zum\u00a0 Konzertereignis am 17. Juni 2005 im Top Act Zapfendorf.<\/p>\n<p>subKULTur.com: Aus der urspr\u00fcnglichen Idee Samsas Traum ist \u00fcber die Jahre ein, zuweilen liebenswertes, aber dennoch gef\u00e4hrliches, Geschichten spuckendes Monster entstanden. Hast Du davor Angst?<\/p>\n<p>Alexander Kaschte: Angst habe ich lediglich davor, da\u00df in meinem Kopf die Ideen und Vorstellungen von zuk\u00fcnftigen Ver\u00f6ffentlichungen mittlerweile Ausma\u00dfe angenommen haben, die fast jenseits der Grenze des Menschenm\u00f6glichen stehen. Angst habe ich davor, da\u00df mir in meinem Leben vielleicht nicht die Zeit zur Erf\u00fcllung aller k\u00fcnstlerischen W\u00fcnsche bleiben wird. Durch die derzeit laufende Dvd-Produktion habe ich ein Medium kennen gelernt, das mir neue M\u00f6glichkeiten und Ausdrucksformen bietet, und ich werde zuk\u00fcnftig versuchen, das Medium (Trick)Film aktiv in meine Arbeit einzubinden.<\/p>\n<p>subKULTur.com: Tendenziell l\u00e4\u00dft sich Samsas Traum weder als Band fassen, noch in einem Genre unterbringen. Als Band nicht, weil Deine Arbeit zuweilen weit \u00fcber das Musik und Text machen hinaus geht. Das Genre, gleich welches, bietet in erster Linie Klischees, an denen man sich definieren kann, oder mit denen man als K\u00fcnstler definiert wird. Doch Samsas Traum hat seine eigenen Klischees.<br \/>\nDennoch: Wen willst Du ansprechen und wer l\u00e4\u00dft sich ansprechen von Samsas Traum?<\/p>\n<p>Alexander Kaschte: Die Antwort mag vielleicht l\u00e4cherlich wirken, aber grunds\u00e4tzlich tr\u00e4umt man als K\u00fcnstler davon, einmal die ganze Welt anzusprechen; deshalb habe ich gro\u00dfen Respekt vor z.B. Bj\u00f6rk, Peter Gabriel oder David Bowie, die trotz ihrer stellenweise doch recht &#8222;schr\u00e4gen&#8220; Musik sehr viele Menschen erreichen. Ich interessiere mich bekanntlich nicht f\u00fcr Szene-Doktrinen oder daf\u00fcr, wie man meine Musik beschreiben oder wo man meine Fans einordnen w\u00fcrde; das Wichtigste ist, da\u00df\u00fcberhaupt &#8222;Menschen&#8220; vor mir stehen und mir zuh\u00f6ren. Dar\u00fcber hinaus sucht man sich als K\u00fcnstler seine Zuh\u00f6rer nicht aus, der Auswahlproze\u00df findet am entgegengesetzten Ende statt.<\/p>\n<p>subKULTur.com: Mit A.Ura hast Du Dich weiter von den bisherigen Ausdrucksformen entfernt. Steht die Geschichte nun g\u00e4nzlich \u00fcber allem, also auch \u00fcber den Ausdrucksformen, oder stand sie das schon immer&#8230; und es war nur ein Zufall, da\u00df sich die Vorg\u00e4ngeralben noch in Klangspektren bewegten, mit denen sich vorhandene Gruppierungen identifizieren konnten?<\/p>\n<p>Alexander Kaschte: Mir ist mit den Jahren von Album zu Album immer wichtiger geworden, da\u00df man mich versteht, d.h. da\u00df die Nachricht des Senders ungefiltert und unmodifiziert beim Empf\u00e4nger ankommt. Ich habe auf meinen ersten Alben Texte verfa\u00dft, die vor Metaphern fast aus allen N\u00e4hten geplatzt sind; was ich den Menschen schlu\u00dfendlich mittels meiner Texte mitteilen wollte, hat jedoch kaum jemand wirklich verstanden. Heute ist mein Mitteilungsbed\u00fcrfnis alles andere als introvertiert; ich habe ein Gef\u00fchl, als g\u00e4be es Dinge, die ich zu vermitteln h\u00e4tte, und diese Sachverhalte sind viel zu wichtig, als da\u00df ich sie mit literarischen und sch\u00f6nen, aber nicht zweckm\u00e4\u00dfigen Umschweifungen verwaschen m\u00f6chte. Das Konzept hat sich der Aussage untergeordnet, und der Gebrauch von Sprache ist auf dem &#8222;a.Ura&#8220;-Album ein ganz anderer als fr\u00fcher und wird mit den kommenden Alben noch viel weiter auf das Wesentliche reduziert.<\/p>\n<p>Als Beispiel: der Satz &#8222;Du hast meine Liebe nicht erwidert, was in mir solche seelischen Schmerzen verursacht hat, da\u00df ich Dich damals am liebsten daf\u00fcr umgebracht h\u00e4tte&#8220; wird von jedem Deutsch sprechenden Menschen zu 100% und im ersten Moment unmittelbar verstanden. Fr\u00fcher w\u00e4re aus dieser einen Aussage einen zweiseitiger Text entstanden, dessen Intention niemand auch nur h\u00e4tte erahnen k\u00f6nnen&#8230; wahrscheinlich verf\u00fcge ich mittlerweile einfach \u00fcber den Mut, meinen H\u00f6rern direkt mitzuteilen, was ich wirklich f\u00fchle.<\/p>\n<p>subKULTur.com: Glaubst Du, da\u00df Samsas Traum mit A.Ura h\u00e4tte deb\u00fctieren k\u00f6nnen, da\u00df dieses Album ohne &#8222;Status&#8220; funktioniert h\u00e4tte?<\/p>\n<p>Alexander Kaschte: Einerseits bin ich davon \u00fcberzeugt, da\u00df das &#8222;a.Ura&#8220;album als Deb\u00fct musikalisch zwar besser funktioniert h\u00e4tte als &#8222;Die Liebe Gottes&#8220;, da es bessere St\u00fccke enth\u00e4lt, mit einem aufwendigeren Artwork aufwartet und eine bessere Produktion vorweisen kann. Auf der anderen Seite war es f\u00fcr SAMSAS TRAUM von enormer Wichtigkeit, mit den Jahren zu wachsen und sich zu entwickeln; und die Treue meiner Fans habe ich mir meiner Meinung nach nicht nur durch meine Musik, sondern auch durch diesen, teils auch pers\u00f6nlichen Entwicklungsproze\u00df verdient, an dem ich meine Zuh\u00f6rer immer teilhaben lie\u00df. Um die Frage zu beantworten: der Erfolg des &#8222;a.Ura&#8220;-Albums w\u00e4re ohne den Spie\u00dfrutenlauf der letzten Jahre und ohne die menschlichen H\u00f6hen und Tiefen undenkbar gewesen.<\/p>\n<p>subKULTur.com: Selbst in den Interviews wird \u00fcber positive und negative Aussagen debattiert. Wieso begegnet mir bei Samsas Traum st\u00e4ndig eine Auseinandersetzung mit Gut und B\u00f6se?<\/p>\n<p>Alexander Kaschte: Es wird wohl daran liegen, da\u00df ich ein sehr schwieriger, extremer, launischer und in sich zerrissener Mensch bin, der die ganze Zeit versucht, sich f\u00fcr eine von zwei fiktiven Seiten, f\u00fcr Gut oder B\u00f6se, Licht oder Schatten zu entscheiden. Ich habe erst mit der Zeit gelernt, da\u00df es weitaus mehr Farben gibt als Wei\u00df und Schwarz, was f\u00fcr mich ein sehr erleichterndes Gef\u00fchl war. Heute sehe ich die Welt gelassener und kann einen Sachverhalt auch einfach einen Sachverhalt sein lassen, ohne gleich eine bestimmte Stellung einnehmen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus polarisiere ich mittels meiner Musik, meiner Aussagen und meines Verhaltens die Menschen und die &#8222;Szene&#8220;. Ich provoziere gerne und vertrete mit Vorliebe extreme Standpunkte, um Reaktionen zu erzeugen. Die Art der Reaktion ist mir zwar nicht immer g\u00e4nzlich egal, aber in Zeiten, in denen viele Menschen kaum mehr eine Meinung haben oder sich die schwarze Szene \u00fcber politische und gesellschaftliche Vorg\u00e4nge ausschweigt, ist es wichtig, die Leute, umgangssprachlich ausgedr\u00fcckt, von ganzem Herzen aufzuregen und ihnen damit Denkanst\u00f6\u00dfe zu liefern. Mein Ziel ist schon dann erreicht, wenn man sich \u00fcber mich nur den Mund zerrei\u00dft, denn dann ist schon der Gro\u00dfteil meiner Intention in den K\u00f6pfen der Leute h\u00e4ngen geblieben.<\/p>\n<p>subKULTur.com: Ich denke, da\u00df schon mit Tineoidea die Zerst\u00f6rung als nicht mehr generell negativ empfunden und dargestellt wurde. Samsas Traum wird von seinem Medium immer mehr akzeptiert&#8230; und komischerweise auch von einem Publikum. Hast Du ein Problem damit, da\u00df immer mehr Leute Deinen Antihelden Anspruch nicht teilen?<\/p>\n<p>Alexander Kaschte: Den Status eines adoleszenten, misanthropischen Antihelden, der sein kl\u00e4gliches Dasein in Dichterwohnungen fristet und \u00fcber sein finsteres Weltbild sinniert, nehme ich schon lange nicht mehr f\u00fcr mich in Anspruch, und wir haben im letzten Jahr haupts\u00e4chlich w\u00e4hrend Konzerten daran gearbeitet, diesen Mythos mit aller Macht zu zerschlagen. Ich habe alles andere als ein Problem damit, wenn es mir mein Publikum gleichtut und es schafft, seine negativen Emotionen zu kanalisieren und in positive Kraft umzuwandeln. Ich denke, da\u00df ein Gro\u00dfteil meines Erfolges aus dem letzten Jahr einzig und allein daher r\u00fchrt, da\u00df ich mich auf der B\u00fchne nicht mehr verstellt habe sondern einfach ich selbst war.<\/p>\n<p>subKULTur.com: Zitat &#8222;Samsas Traum ist die zu Klang gewordene Darstellung des Konfliktes, der an dem Tag in mir geboren wurde, als ich bemerkte, da\u00df die Welt nicht so funktioniert, wie ich es will. Noch heute m\u00f6chte ich die T\u00fcr finden, hinter der sich das verbirgt, was manche Menschen unter Gott verstehen, denn ich gehe durch Logik erzeugte Gedanken davon aus, da\u00df es diese T\u00fcr irgendwo geben mu\u00df. Ich suche zwanghaft nach ihr, weil ich das, was sich hinter ihr verbirgt, auf Grund des Konfliktes in mir t\u00f6ten m\u00f6chte.&#8220;Zitatende<\/p>\n<p>Hmm, das G\u00f6ttliche ist demnach eine Wesenheit f\u00fcr Dich, so wie Du eine bist?<\/p>\n<p>Alexander Kaschte: ToM, da haste ja mal &#8217;ne janz finstere Passage von fr\u00fcher ausjegrahben. \ud83d\ude42 Alter Schwede, vergi\u00df den Stu\u00df mal ganz schnell. Immer, wenn ich solche Texte lese, kann ich beim besten Willen nicht verstehen, in welchem seelischen Zustand ich mich befunden haben mu\u00df., der zu ihrer Entstehung gef\u00fchrt hat. Ich bin unendlich froh dar\u00fcber, da\u00df diese Geschichten der Vergangenheit angeh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Ich betrachte &#8222;Gott&#8220; als eine unpers\u00f6nliche Macht, die in allem und jedem wiederzufinden ist. Diese Macht l\u00e4\u00dft mein Herz schlagen, Pflanzen wachsen, das Wasser flie\u00dfen und die Sonne aufgehen. &#8222;Gott&#8220; ist allerorts in der Natur und im Universum zu finden, mein Gottesbild ist Gro\u00dfteils von Pantheismus und Humanismus gepr\u00e4gt, denn es ist f\u00fcr mich un\u00fcbersehbar, da\u00df auf diesem Planeten viel zu viele Dinge bewerkstelligt werden m\u00fcssen, als da\u00df man noch die Zeit dazu h\u00e4tte, Gedanken durch h\u00f6here oder gar jenseitige Sph\u00e4ren schweifen zu lassen.<\/p>\n<p>subKULTur.com : Zitat &#8222;Samsas Traum steht sinnbildlich f\u00fcr den kindlich-naiven Kampf in meinem Kopf, den ich gegen die alles vernichtende, doch von mir selbst akzeptierte Wahrheit f\u00fchre, da\u00df nichts von dem, was ich tue, von Bedeutung ist;&#8220; Zitatende.<\/p>\n<p>Der Hunger nach Bedeutsamkeit treibt die Kunst voran, bringt aber den K\u00fcnstler nicht weiter? Oder stirbt hier der Rettungsversuch des Existenzialisten, der nur deshalb die Kunst heiligt, um seinen metaphorischen Arsch zu retten?<\/p>\n<p>Alexander Kaschte: Oh je&#8230; bei der Entwicklung, die ich mittlerweile auf&#8217;s Parkett gelegt habe, ist es f\u00fcr mich wahrscheinlich das nebens\u00e4chlichste der Welt, \u00fcber meine eigene Bedeutung im Kontext von Kunst oder gar meinen &#8222;metaphorischen Arsch&#8220; nachzudenken. Meine Musik hat sich seit dem &#8222;a.Ura&#8220;album von meinem Leben abgespalten, will hei\u00dfen: es gibt ein Leben nach der Musik, aus dem die Musik resultiert. Wie ich in einem anderen Interview schon einmal gesagt habe: Heute habe ich ein Leben und die Musik, fr\u00fcher hatte ich die Musik, aber kein Leben.<\/p>\n<p>subKULTur.com: &#8222;Schicksal&#8220; hat meine Mitmenschen, die Welt, das Universum und mich selbst zu dem werden lassen, was daraus geworden ist, und damit hat sich &#8222;Schicksal&#8220; sein Ende verdient.&#8220; und &#8222;&#8230; da\u00df ich im Universum alleine und f\u00fcr mich selbst verantwortlich bin.&#8220; sind zwei Dinge, die sich entweder total widersprechen oder die nur einen einzigen Schlu\u00df zulassen&#8230;?<\/p>\n<p>Alexander Kaschte: ToM, sieh&#8216; es einfach ein: es handelt sich hier um sich widersprechende S\u00e4tze, die damals von einem gekr\u00e4nkten Giftzwerg verfa\u00dft wurden, den gerade ein verhaltensgest\u00f6rtes M\u00e4dchen verlassen hat. Mehr steckt nicht dahinter: die gesamte Geschichte SAMSAS TRAUMs, alle Interviews, alle Platten und alle Texte fu\u00dfen auf meiner inneren Zerrissenheit, Unzufriedenheit und der vergangenen Unf\u00e4higkeit, Sachverhalte zu akzeptieren. Einen einzigen Schlu\u00df? In diesem Zusammenhang sei erw\u00e4hnt, da\u00df ich mir heute selbst und jedem anderen B\u00fcrger einer Industrie-Nation in Anbetracht der globalen Situation nicht nur das Recht auf Depressionen, sonder auch das Recht auf Selbstmord abspreche.<\/p>\n<p>subKULTur.com: Gro\u00dfartige Antwort auf eine gemeine Frage eines rosinenherauspobelnden Schreiberlings. Anfang und Ende eines Lernproze\u00dfes, an dem nicht sehr viele Menschen teilhaben d\u00fcrfen mit einem Ergebnis, vor dem sehr viele Menschen die Augen verschlie\u00dfen. Ja, uns geht es gut&#8230; diesseits und jenseits der Alpen, zu gut, um zu begreifen, was um uns herum so abgeht und vor allem, welches Leid und Elend eine indirekte Folge unseres Gutgehens darstellt.<\/p>\n<p>Alexander Kaschte: Sorry: mich kotzt schon die ganze Zeit an, da\u00df ich Zuhause sitze, Musik komponiere und mir vom Taschengeld von Teenagern, denen es viel zu gut geht, mein Essen und einen IPod kaufe, anstatt meine Zeit und meine Arbeitskraft den Teilen der Welt zu widmen, die sie wirklich brauchen. Die Wahrscheinlichkeit, da\u00df ich Entwicklungshelfer oder Aktivist werde ist im Augenblick gr\u00f6\u00dfer, als da\u00df ich noch 5 Platten in Europa produziere.<\/p>\n<p>subKULTur.com: Ich glaube, da\u00df die Helfer nicht unbedingt das Leid vermindern, aber das ist nun eine ganz andere Geschichte. Charismatische Gestalten, die sogar f\u00fcr ihre Meinung Geld bekommen (w\u00fcrden), k\u00f6nnen Augen \u00f6ffnen und Menschen erreichen, weil die Menschen ihnen zuh\u00f6ren. Du scheinst generell \u00dcberzeugungskraft zu haben. Wie gelingt es Dir, so eine vielk\u00f6pfige, illustre Schar von Kollegen f\u00fcr solche Ideen, wie Tineoidea zu begeistern?<\/p>\n<p>Alexander Kaschte: Um ehrlich zu sein mu\u00dfte ich niemanden begeistern oder von meinem Vorhaben \u00fcberzeugen, ich habe meine KollegInnen einfach telefonisch oder per Email gefragt, ob sie nicht Lust dazu h\u00e4tten, auf meiner Platte mitzuwirken. In der Regel trifft man dann je nach dem Bekanntheitsgrad der KollegInnen auf drei Arten der Reaktion: 1)&#8220;Klar, super, gerne. Tolle Sache, das.&#8220; 2)&#8220;Klar, super, gerne. Singst Du daf\u00fcr auch auf meiner Platte oder machst Du daf\u00fcr einen Remix f\u00fcr mich?&#8220; 3) &#8222;Klar, super, gerne. Kannst Du mir daf\u00fcr allerdings ein bi\u00dfchen Geld f\u00fcr meinen Verdienstausfall\/die Reisekosten\/die Studiomiete zahlen?&#8220; Fertig. Musiker sind auch nur aus Fleisch und Blut, und sie einigen sich wie jeder andere normale Mensch auch. In der Regel sind sie Kooperationen gegen\u00fcber aufgeschlossen, da es sie f\u00fcr eine kurze Zeit aus dem eigenen Musikuniversum befreit, den Alltag auflockert und den Horizont erweitert. Ich spreche da \u00fcbrigens auch f\u00fcr mich.<\/p>\n<p>subKULTur.com: Was ist Deiner Meinung nach kommerzielle Musik?<\/p>\n<p>Alexander Kaschte: Kommerzielle Musik sind f\u00fcr mich Produktionen, die ausschlie\u00dflich gefahren werden, um mit ihnen maximalen Profit zu erzielen, deren Sinn nicht \u00fcber die Anh\u00e4ufung von Kapital hinausgeht und deren Aussagekraft gleich Null ist; ich spreche hier haupts\u00e4chlich von Retorten-Bands, Boygroups oder z.B. diesem h\u00e4\u00dflichen Typen, der leider meinen Vornamen tr\u00e4gt. F\u00fcr mich besteht aber auch ein Unterschied zwischen kommerzieller und sehr erfolgreicher, guter Musik: Wenn Farin Urlaub oder die oben erw\u00e4hnte Isl\u00e4nderin viele Platten verkaufen, freue ich mich f\u00fcr sie und kaufe ihre Platten ebenfalls, da sie gute Lieder beinhalten, die mir etwas bedeuten und mir den Tag vers\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>Traurig macht mich allerdings oftmals die Tatsache, da\u00df es viele K\u00fcnstler gibt, die einen gr\u00f6\u00dferen Erfolg verdient h\u00e4tten, ihn aber auf Grund von marktwirtschaftlicher Strukturen o.\u00e4. nicht erreichen k\u00f6nnen. Gerade h\u00f6re ich das neue Album von Matt Howden, das vielen Leuten gefallen w\u00fcrde, die aber leider nicht wissen, da\u00df es Matt Howden \u00fcberhaupt gibt. Ich w\u00fcrde Matt lieber im Fernsehen sehen als diesen Typen mit meinem Vornamen.<\/p>\n<p>subKULTur.com: Was ist Deine Meinung \u00fcber kommerzielle Musik?<\/p>\n<p>Alexander Kaschte: Ich habe keine Meinung zu kommerzieller Musik laut meiner Definition; was noch viel bezeichnender ist als eine schlechte Meinung \u00fcber kommerzielle Musik zu haben. Ich mu\u00df. aber auch gestehen, da\u00df es einige kommerzielle Unterfangen gibt, aus deren Beobachtung man sehr viel lernen kann. Eine genauere Analyse der &#8222;Bands&#8220; TATU und NU PAGADI z.B. verdeutlicht eindrucksvoll, was in der Welt der kommerziellen Musik funktioniert und was nicht.<\/p>\n<p>subKULTur.com: Wieweit interessiert Dich Meinung und Ergebnis einer Auseinandersetzung mit Deinem Werk?<br \/>\nAlexander Kaschte: einerseits interessiert mich die Meinung anderer Menschen im Bezug auf meine Person oder meine Arbeit nicht im geringsten, da sie nichts an meinem weiteren pers\u00f6nlichen Werdegang bzw. am Weg, den SAMSAS TRAUM zu Ende gehen wird, \u00e4ndert. Auf der anderen Seite ist es immer interessant f\u00fcr mich zu erfahren, wie ich oder SAMSAS TRAUM auf andere Leute wirken. Dieses Interesse r\u00fchrt aber eher aus einem narzi\u00dftischen und voyeuristischen Impuls heraus, oder aus der Neugier, ob meine Fans und Beobachter \u00fcber das detektivische Feingef\u00fchl und die Sp\u00fcrnase verf\u00fcgen, mir auf die Schliche zu kommen, denn aus dem Interesse an ihrer Meinung an und f\u00fcr sich.<\/p>\n<p>subKULTur.com: Besonders die letzten beiden regul\u00e4ren Alben sagen mir, da\u00df da etwas nach &#8222;Visualisierung&#8220; schreit. Sicherlich macht A. Kaschte irgendwann mal einen Film&#8230; oder er bettet dieses Medium in sein Gesamtschaffen mit ein. Mi\u00dfbrauch oder Erweiterung??<\/p>\n<p>Alexander Kaschte: Wie ich bereits zu Anfang erw\u00e4hnt habe: das Medium Film ist etwas, mit dem ich schon lange lieb\u00e4ugele und auf das ich in Zukunft todsicher zur\u00fcckgreifen werde. F\u00fcr mich stellt dies keinen Mi\u00dfbrauch, sondern eine Erweiterung dar. Ich habe SAMSAS TRAUM immer als multimediales Gesamtkunstwerk betrachtet und werde daran arbeiten, meine Musik um die Dimension der bewegten Bilder zu erweitern. Das perfekte SAMSAS TRAUM-Produkt w\u00e4re eine d\u00fcstere Musical-Trickfilm-DVD mit einer den Soundtrack beinhaltenden Audio-Cd und einem begleitenden Buch. Je mehr ich dar\u00fcber nachdenke, desto mehr habe ich das Gef\u00fchl, da\u00df dieses Produkt zu meinem Lebenswerk werden wird und ich allm\u00e4hlich mit der Planung beginnen sollte. ToM, wir haben gerade ernsthaft mein Interesse an meinem eigenen Gr\u00f6\u00dfenwahn geweckt. Ich sollte der Tim Burton des Goth werden!<\/p>\n<p>subKULTur.com: Kannst Du Dir vorstellen, aus Samsas Traum ein Theaterst\u00fcck zu inszenieren? Hast Du einen Bezug zum Theater?<\/p>\n<p>Alexander Kaschte: Interessanterweise ist mein Bezug zum Theater (Achtung, nicht zur Schauspielerei!) verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gering, ich wei\u00df nicht, woran das liegt; vielleicht, weil die M\u00f6glichkeiten des Theaters sehr beschr\u00e4nkt sind. Wenn ich ins Theater gehe, suche ich mir vornehmlich aggressiv inszenierte, flippige oder abstrakte St\u00fccke aus, die meine Sucht nach Schnelligkeit befriedigen. Dar\u00fcber hinaus denke ich viel zu wirtschaftlich, um mein Herz an das Theater zu verlieren, da man ein Theater-Erlebnis nicht vervielf\u00e4ltigen und weltweit verkaufen kann bzw. der Verkauf eines Mitschnitts das eigentliche Theater-Erlebnis nicht ersetzt.<\/p>\n<p>subKULTur.com: was erwartet den SAMSAS TRAUM Konzertbesucher musikalisch, inhaltlich am 17.06.2005?<\/p>\n<p>Alexander Kaschte: den Konzertbesucher erwartet die letzte Vorstellung des alten Konzert-Programms. Wir spielen am Folgetag in Lahr, dort wird das Set allerdings gek\u00fcrzt. Nach Lahr werden wir uns f\u00fcr ein halbes Jahr von den B\u00fchnen verabschieden und erst wieder Ende 2005\/Anfang 2006 mit einem neuen, sehr stillen und akustischen Album im Gep\u00e4ck auftauchen. Ich hingegen hoffe, da\u00df uns in Zapfendorf leckeres, veganes Catering erwartet und ihr uns zum Essen nicht in die ehrw\u00fcrdige, fleischvernichtende Gastst\u00e4tte unter dem Club schleift&#8230; \ud83d\ude42<\/p>\n<p>ToM: Hmmm&#8230; es ist immer so, wenn ich koche, da\u00df der Gulasch vegan und der Rest nur auf Wunsch vegetarisch ist. Du hattest keine Sonderw\u00fcnsche, also gibt es nur veganes Zeugs, so wie bei Cinema Strange. Da soll mal einer sagen, der Kaschte sei nicht pflegeleicht \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Danke f\u00fcr das eindrucksvolle Interview.<\/p>\n<p>THOMAS MANEGOLD (2005)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.laut.de\/Samsas-Traum\" target=\"_blank\">http:\/\/www.laut.de\/Samsas-Traum<\/a><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-end shariff-widget-align-flex-end\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook\" style=\"background-color:#666666\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.subkultur.de%2Fedition%2Fsamsas-traum-der-tim-burton-des-goth%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#990000; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter\" style=\"background-color:#666666\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.subkultur.de%2Fedition%2Fsamsas-traum-der-tim-burton-des-goth%2F&text=Samsas%20Traum%3A%20%E2%80%9EDer%20Tim%20Burton%20des%20Goth%E2%80%9C\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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