{"id":3826,"date":"2019-10-18T22:19:16","date_gmt":"2019-10-18T20:19:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/?p=3826"},"modified":"2019-10-18T22:32:16","modified_gmt":"2019-10-18T20:32:16","slug":"warum-muessen-autonome-zentren-eigentlich-immer-so-versifft-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/warum-muessen-autonome-zentren-eigentlich-immer-so-versifft-sein\/","title":{"rendered":"Warum m\u00fcssen Autonome Zentren eigentlich immer so versifft sein?"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ein Interview mit Matsaleh-Autor Chris Todoroski.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:0\"> Im Sommer 2019 ist in der Edition Subkultur der alternative Reiseroman \u201eMatsaleh\u201c erschienen. Der Protagonist Petar Stojanoski reist darin nach Malaysia, geht aber anstatt zu arbeiten lieber auf Konzerte und freundet sich mit Einheimischen an. <\/p>\n\n\n\n<p>Der in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kuala_Lumpur\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Kuala Lumpur (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Kuala Lumpur<\/a> (KL) lebende Autor Chris Todoroski f\u00fchrt mit schr\u00e4gem Humor, viel Bier und einer geh\u00f6rigen Portion Anarchie seinen Ex-Punk aus Deutschland durch die faszinierenden Besonderheiten Malaysias. Silvia Klein hat mit Chris \u00fcber Musik, S\u00fcdostasien und Hardcorefestivals mit Gebetspause geredet.<\/p>\n\n\n\n<p>In \u201eMatsaleh\u201c spielen Punk-Musik und die Punkszene eine wichtige Rolle. Warum h\u00f6rst Du gerne Punk?<\/p>\n\n\n\n<p><em>CT: Ich h\u00f6re seit geraumer Zeit gar keine Punkbands mehr, denn ich habe musikalisch l\u00e4ngst andere Richtungen eingeschlagen. Angefangen hat nat\u00fcrlich alles mit \u201ealte Schule\u201c-Punk als ich 12\/13 Jahre alt war. Von den <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Dead Kennedys (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"http:\/\/www.deadkennedys.com\/history.html\" target=\"_blank\">Dead Kennedys<\/a>, Bad Brains, <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Operation Ivy (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.laut.de\/Operation-Ivy\" target=\"_blank\">Operation Ivy<\/a> und Circle Jerks, bis hin zur gesamten Skatepunk-Palette. Mitte der 90er gewann ich auch meine ersten Einblicke in Subgenres wie Hardcore, Crust, Grindcore, Powerviolence, Sludgecore und Metalcore, die die Ideale und den typischen Sound des Punk in v\u00f6llig andere Dimensionen katapultiert haben. Bands wie Spazz, <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Discordance Axis (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/discordanceaxis.bandcamp.com\/\" target=\"_blank\">Discordance Axis<\/a>, Zegota, Dropdead und Catharsis  haben mein musikalisches Bewusstsein unheimlich erweitert und mein kritisches Denken angeregt. Die dritte, gro\u00dfe Abzweigung erfolgte mit Postcore\/Doom Bands wie etwa Isis, Cult of Luna, <a href=\"https:\/\/amenra-official.tumblr.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Amen Ra (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Amen Ra<\/a>, Year of no Light und <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Rosetta (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"http:\/\/www.rosettaband.com\/\" target=\"_blank\">Rosetta<\/a>, die mich spirituell tief ber\u00fchrt haben. In diesem Genre bin ich nach wie vor haupts\u00e4chlich unterwegs.<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" data-attachment-id=\"3642\" data-permalink=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/christian-todoroski\/02todoroski_by_rita_mouley\/\" data-orig-file=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/02Todoroski_by_Rita_Mouley-e1562409931671.jpg\" data-orig-size=\"1120,630\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Christian Todoroski_by_Rita_Mouley\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Christian Todoroski_by_Rita_Mouley &amp;#8211; edition subkultur&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/02Todoroski_by_Rita_Mouley-e1562409931671-1024x576.jpg\" src=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/02Todoroski_by_Rita_Mouley-e1562409931671-1024x576.jpg\" alt=\"Christian Todoroski_by_Rita_Mouley - edition subkultur\" class=\"wp-image-3642\" srcset=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/02Todoroski_by_Rita_Mouley-e1562409931671-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/02Todoroski_by_Rita_Mouley-e1562409931671-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/02Todoroski_by_Rita_Mouley-e1562409931671-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/02Todoroski_by_Rita_Mouley-e1562409931671-650x366.jpg 650w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/02Todoroski_by_Rita_Mouley-e1562409931671.jpg 1120w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Und was l\u00e4sst Dich, auch wenn die Genres gewechselt haben, immer noch in der Musikszene unterwegs zu sein?<\/p>\n\n\n\n<p><em>CT:<\/em> <em>Es ist wohl die Kombination aus Innovation, Soundproduktion, Ehrlichkeit, Tiefsinnigkeit und destruktiver Sch\u00f6nheit besonders bei den letztgenannten Bands, die in mir den Drang ausl\u00f6st, diese allabendlich zu h\u00f6ren.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Hast Du eine Konzertanekdote f\u00fcr mich? Ein kurioses, witziges oder auch ber\u00fchrendes Erlebnis?<\/p>\n\n\n\n<p><em>CT: Prinzipiell ist schon der Besuch eines \u201enormal ablaufenden\u201c Konzerts aus den genannten Genres bereits ein Erlebnis f\u00fcr sich. Ob Circle Pit, Stagediving oder der gute alte Pogo bei den Crust- und Hardcoreshows. Oder mein pers\u00f6nlicher Favorit: diese beinahe geisterhafte Stille und innere Einkehr sowohl der K\u00fcnstler wie auch des Publikums bei den d\u00fcsteren Doom\/Sludge Bands.<\/em><br \/><em>Ein Ereignis kommt mir da in den Sinn. Es war w\u00e4hrend meiner Dozentent\u00e4tigkeit in Thailand vor einigen Jahren, als ich eines Abends mal wieder die Immortal Bar zwecks Hardcoreshow aufsuchte. Dass die gesamte (typische) Hardcoreklientel drau\u00dfen vor dem Eingang genervt herumstand, obwohl drinnen schon die Mucke lief, machte mich bereits etwas stutzig. Also schob ich die T\u00fcr auf und blickte auf eine Runde extrem gestylter, sexy Frauen mit Champagnergl\u00e4sern, als exklusives Publikum vor der B\u00fchne aufgereiht, die die Band, bestehend aus Anzugtr\u00e4gern, \u00fcbertrieben abfeierten. Irgendwas war faul an der Sache. Schlie\u00dflich erkl\u00e4rte mir einer, dass diese Band (nat\u00fcrlich) nicht zur Szene geh\u00f6rte. Es waren Bangkoker Gesch\u00e4ftsm\u00e4nner, die Thai-Rock mit etwas Metal-Einfluss spielten und bei den Auftritten stets \u201eihr\u201c Publikum vermissten. Also haben sie kurzerhand die Immortal Bar f\u00fcr eine Stunde privat gemietet und ein Dutzend Escort-Ladies angeheuert, um sich auf der B\u00fchne endlich als Rockstars abfeiern zu lassen. Und das in einem \u201eSubkultur\u201c-Laden. Es war einfach nur grotesk, hinterlie\u00df f\u00fcr den Rest des Abends aber ein Dauerschmunzeln in meinem Gesicht.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" data-attachment-id=\"3685\" data-permalink=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/dionysian-representations-of-the-id\/dionysian-2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/dionysian-1.jpg\" data-orig-size=\"1120,630\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"DIONYSIAN (BAND)\" data-image-description=\"&lt;p&gt;DIONYSIAN (BAND)&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/dionysian-1-1024x576.jpg\" src=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/dionysian-1-1024x576.jpg\" alt=\"DIONYSIAN (BAND)\" class=\"wp-image-3685\" srcset=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/dionysian-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/dionysian-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/dionysian-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/dionysian-1-650x366.jpg 650w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/dionysian-1.jpg 1120w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Chris Todowoski mit seiner Band <em><strong>Dionysian<\/strong><\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Welches Vorurteil um Punk und die Community kannst Du nicht mehr h\u00f6ren?<\/p>\n\n\n\n<p><em>CT: Ich bin kein Punk. Wenn man es genau nimmt, ist auch \u201eMatsaleh\u201c in Bezug auf die portraitierten Bands aus Asien eher ein Grindcore-Roman. In diesem blicke ich eher nostalgisch auf die Punk-Szene zur\u00fcck, ohne sie dabei im \u201eausgeschalteten\u201c Autorenmodus hier und heute zu vermissen. Es war Anfang der 90er gro\u00dfartig und ein wichtiger Bestandteil meiner Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung mit dem Bad Religion-Tape im \u201eKasi\u201c unter Gleichgesinnten besoffen im Duisburger Stadtpark abzuh\u00e4ngen und \u201eFaulheit, Verrohung, Gesellschaftsbedrohung, Drogenkonsum und asoziales Verhalten\u201c als Lebensmaximen aufzustellen. Doch irgendwann teilte sich die Community in zwei verschieden Typen von Punks. Einerseits in diejenigen, die den Texten und der Message ihr volles Geh\u00f6r geschenkt haben, andererseits in die, die nie wirklich hingeh\u00f6rt haben. Letztere findet man heute nach wie vor saufend im Park vor. Erstere in Schulen als Lehrer, in Unis als Wissenschaftler, als Journalisten oder gar in Unternehmen.<\/em><br \/><em>Ein Gro\u00dfteil des einstigen Ethos befindet sich  bereits im Vergreisungsprozess. Und  der Punk ist sich dessen gut bewusst. Dies erkl\u00e4rt zumindest die Mittel, mit denen er versucht, diesem Vergreisungsprozess entgegenzuwirken. Ein Beispiel ist die Zwangsverheiratung mit der Kommerzkultur, obwohl sich vorher zwei Punk-Generation strikt dagegen wehrten. Resultat bzw. logische Folge dessen: Der Punk hat damit als pures Musikindustrie-Standard-\u201eProdukt\u201c endg\u00fcltig das Niveau der Britischen Charts erreicht. Den Zweck einer Kuschelrock-CD in den 90ern erf\u00fcllen heute <a href=\"https:\/\/greenday.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Green Day (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Green Day<\/a> und Pennywise. Kommerz-Punk ist \u201eromantic fuck\u201c geworden. Was den DIY-Punk angeht, so ist auch er in den immergleichen platten Statements h\u00e4ngengeblieben. Ehrlich gesagt, ist f\u00fcr mich in Sachen Attit\u00fcde und dem Aufzeigen gesellschaftlicher Probleme eine Folge der \u201eHeute Show\u201c mittlerweile zehnmal mehr \u201ePunk\u201c als irgendeine Punkmusik-Neuerscheinung. Es fehlen die Bissigkeit und der intellektuelle Zynismus in den Texten, es mangelt an einer frischen, kontroversen Spiel- und Gangart. Und \u00fcberhaupt: Warum m\u00fcssen Autonome Zentren eigentlich immer so \u00fcbelst versifft sein? Ich finde, auch ein Punk hat das Recht in W\u00fcrde seine Wurst abseilen zu d\u00fcrfen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Was fasziniert Dich an der asiatischen Subkulturszene?<\/p>\n\n\n\n<p><em>CT: Vieles&nbsp;\u2013 und das im negativen Sinne. Etwa dass innerhalb der Szene kaum bis gar nicht \u00fcber Politik und Gesellschaftskritik geredet wird. Es ist diese asiatische dezente Zur\u00fcckhaltung, die als sozialer Usus tief in der Kultur verankert ist und eigentlich kontr\u00e4r zur Punkethik steht. Hierbei muss nat\u00fcrlich ber\u00fccksichtigt werden, dass von Staatsseiten her der Begriff \u201eMeinungsfreiheit\u201c einer anderen Definition unterliegt als etwa in Deutschland. Ob bei Festivals oder anderen Subkultur-Events: Man muss schon vorsichtig sein, was man wann, wo und vor allem an wen gerichtet sagt. Statements gegen Politiker etwa, die in Deutschland v\u00f6llig normal sind und kaum jemanden kratzen, k\u00f6nnen hier fatale Folgen haben. Ein anderer Faktor ist die Religion, sprich der Islam, der auch in der Underground-Szene \u201eunber\u00fchrbar\u201c bleibt. Selbst bei den \u201ekrassesten\u201c Hardcorefestivals werden beispielsweise die Gebetsstunden eingehalten, was besonders f\u00fcr das Freitagsgebet (jumaat) gilt. Ein anderer, eher kurioser Faktor ist das Medium Kasette, welches hier als Nummer Eins f\u00fcr DIY gilt, aber auch von gr\u00f6\u00dferen Bands noch verwendet wird. Besucht man einen  Underground-Plattenladen in KL (z.B. Tandang Store oder Basement Records) findet man sich in R\u00e4umen vollgestopft mit Kassetten wieder, was sich wie eine Zeitreise in die Vergangenheit anf\u00fchlt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" data-attachment-id=\"3831\" data-permalink=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/warum-muessen-autonome-zentren-eigentlich-immer-so-versifft-sein\/todoroski_interview1\/\" data-orig-file=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Todoroski_Interview1-e1571430168686.jpg\" data-orig-size=\"1120,630\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Chris Todoroski &amp;#8211; Edition Subkultur\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Chris Todoroski &amp;#8211; Edition Subkultur&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Todoroski_Interview1-1024x576.jpg\" src=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Todoroski_Interview1-1024x576.jpg\" alt=\"Chris Todoroski - Edition Subkultur\" class=\"wp-image-3831\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Ist Punk in S\u00fcdostasien noch \u201eechter\u201c und somit ernstzunehmender als in Europa\/Nordamerika?<\/p>\n\n\n\n<p><em>CT: Subjektiv zu urteilen: Nein. Und das finde ich auch gut so. Die Leute nehmen die ganze Attit\u00fcde nicht so verbissen ernst wie in Europa. Es ist auch weniger \u201eExklusivit\u00e4t\u201c in den Autonomen Zentren sp\u00fcrbar, was ein breitgef\u00e4chertes Publikum zur positiven Folge hat. Viele der Wochenend-Konzertbesucher nehmen etwa Crust-, Grind- oder Hardcoreshows zum Anlass, um sich einfach mal auszutoben und den w\u00f6chentlichen B\u00fcrostress \u201erauszumoshen\u201c. Die Szene ist f\u00fcr malaysische Ma\u00dfst\u00e4be relativ gro\u00df und expandiert nach wie vor, doch bleibt am Ende nur ein \u00fcberraschend kleine Gruppe von Leuten \u00fcbrig, die die Szene am Leben erhalten. Verbringt man eine l\u00e4ngere Zeit hier, lernt man automatisch die immer gleichen \u201ezehn Leute\u201c kennen, die hinter der Eventorganisation, Musik, Zine Distribution etc. stehen<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Hat Deiner Meinung nach die Punkszene einen Einfluss auf die Gesellschaft, d.h. k\u00f6nnen  Bands wirklich etwas bewegen oder sind all die Parolen und Songs nur hei\u00dfe Luft?<\/p>\n\n\n\n<p><em>CT: Ja, sie hat einen Einfluss. Jedoch nur einen  subtil vorhandenen. Beim \u201eStil\u201c ist es offensichtlich: Tattoos, Piercings, abgewetzte Hosen etc. sind genre\u00fcbergreifend \u00fcberall zu finden. Pers\u00f6nlichkeiten wie <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Sascha Lobo  (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/saschalobo.com\/\" target=\"_blank\">Sascha Lobo <\/a>oder Kabarettisten wie der Schweizer <a href=\"https:\/\/www.andreasthiel.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Andreas Thiel (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Andreas Thiel<\/a> haben den roten \u201eExploited\u201c-Iro zu ihrem Markenzeichen gemacht. Und ich finde, das passt auch. Gerade bei Andreas Thiel kommt die \u201eMessage r\u00fcber\u201c. Auch denke ich, dass die Antifa-Bewegung heute ohne den konstanten Alternativkultur-Impuls der letzten Generationen  viel kleiner und weniger pr\u00e4sent bzw. gesellschaftlich mitgestaltend w\u00e4re.  Dies gilt auch f\u00fcr die Vegetarismus\/Veganismus-Welle, LGBT-Bewegung, wie auch die in vielen Einrichtungen und Firmen flachen hierarchischen Strukturen, die sich steigernder Beliebtheit erfreuen. Wie f\u00fcr viele Bereiche gilt auch f\u00fcr die Alternativkultur das Motto: Steter Tropfen h\u00f6hlt den Stein.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMatsaleh\u201cs Protagonist Petar hat sich von einer Firma einstellen lassen, nur um diese zu betr\u00fcgen und auf deren Kosten zu reisen. Welche Motivation steht hinter dieser Aktion? <\/p>\n\n\n\n<p><em>CT: Nat\u00fcrlich geht es um unethisches Verhalten und Anstandslosigkeit in der heutigen Gesch\u00e4ftswelt, besonders die Egomanie so mancher CEOs und Manager, mittels derer sie sich auch noch gegenseitig zu \u00fcbertreffen versuchen. Und was das Schicksal des Charakters \u201eHerr M\u00f6ller\u201c angeht, so w\u00fcrde man hier in Malaysia wohl sagen: Karma, my friend. Sweet karma!<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" data-attachment-id=\"3829\" data-permalink=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/warum-muessen-autonome-zentren-eigentlich-immer-so-versifft-sein\/todoroski_interview3\/\" data-orig-file=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Todoroski_Interview3-e1571430204225.jpg\" data-orig-size=\"1120,630\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Chris Todoroski &amp;#8211; Edition Subkultur\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Chris Todoroski- Edition Subkultur&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Todoroski_Interview3-1024x576.jpg\" src=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Todoroski_Interview3-1024x576.jpg\" alt=\"Chris Todoroski - Edition Subkultur\" class=\"wp-image-3829\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wie sieht Dein Schreibprozess aus, planst Du zuerst die gesamte Handlung oder schreibst Du einfach drauf los?<\/p>\n\n\n\n<p><em>CT: Der erste Schritt ist, einfach drauf los zu schreiben&nbsp;\u2013 von Anfang bis Ende. Hierbei wird der \u201eRohteig\u201c geknetet und gedehnt, sprich, das Intuitive aufgefangen, gesammelt und als Basis verwertet. Danach folgt eine gr\u00fcndliche Revision (ohne Recherche), wobei gut die H\u00e4lfte im M\u00fcllkorb landet. Anschlie\u00dfend ein zweiter Entwurf (mit Recherche). Das war\u2019s im Prinzip.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Gibt es etwas, das Du (zuk\u00fcnftigen) Lesern Deines Buches mit auf den Weg geben m\u00f6chtest?<\/p>\n\n\n\n<p><em>CT: Ja, gibt es. Und zwar ein Zitat von Einstein, welches lautet:<\/em><br \/><strong>Kreativit\u00e4t ist Intelligenz, die Spa\u00df hat.<\/strong><br \/><em>Um dieser Kreativit\u00e4tsentfaltung eine Plattfom zu geben, bedarf es der Bereitstellung ad\u00e4quater, freier Kulturschaffungsr\u00e4ume. Daher mein Appell: Ob Literatur, Musik, Film etc.&nbsp;\u2013 unterst\u00fctzt die Independent-Szene! Die Wichtigkeit dieser f\u00fcr den Erhalt einer gesunden, vielf\u00e4ltigen und progressiven demokratischen Gesellschaft kann nicht oft genug betont werden. Bleibt kritisch und sucht den offenen, konstruktiven, respektvollen Dialog. In diesem Sinne: Punk\u2019s not dead!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Danke f\u00fcr das Interview!<\/p>\n\n\n<div data-block-name=\"woocommerce\/product-category\" data-categories=\"[696]\" class=\"wc-block-grid wp-block-product-category wp-block-woocommerce-product-category wc-block-product-category has-3-columns has-multiple-rows\"><ul class=\"wc-block-grid__products\"><li class=\"wc-block-grid__product\">\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/shop\/matsaleh\/\" class=\"wc-block-grid__product-link\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"wc-block-grid__product-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"488\" src=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Matsalehweb-300x488.jpg\" class=\"attachment-woocommerce_thumbnail size-woocommerce_thumbnail\" alt=\"CHRISTIAN TODOROSKI: \u201eMatsaleh\u201c 1. 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Mein letztes Semester an der Universit\u00e4t begann mit einer erschreckenden Erkenntnis: Die \u201eErstis\u201c sahen pl\u00f6tzlich anders aus. Anders als die Menschen, die die nicht-Regelstudienzeit-konforme Anzahl von Semestern zuvor die H\u00f6rs\u00e4le bev\u00f6lkerten, in denen ich mich herumtrieb. 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