{"id":7241,"date":"2021-09-04T13:33:00","date_gmt":"2021-09-04T11:33:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/?p=7241"},"modified":"2021-09-01T09:47:22","modified_gmt":"2021-09-01T07:47:22","slug":"wider-die-masse-kiezpony","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wider-die-masse-kiezpony\/","title":{"rendered":"Wider die Masse: Kiezpony"},"content":{"rendered":"\n<p>von <a href=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/kristjan-knall\/\">Kristjan Knall<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEy du Arschloch, wa rot oda? WILLST DU WAS AUF DIE FRESSE?\u201c, lallt der Typ gescheiterter Handwerkskleinstunternehmer dem Radfahrer Oranien-, Ecke Adalbartstra\u00dfe entgegen, wie es sich geh\u00f6rt. Der gibt zur\u00fcck: \u201eHalts Maul, du Spast!\u201c Der Handwerker torkelt ihm nach, schreit noch ein wenig, aber er ist nur noch ein Hund, der bellt. Ein gl\u00fccklicher Hund. Es geh\u00f6rt sich so in Berlin. Der Bundesausl\u00e4nder k\u00f6nnte denken, hier ginge es unfreundlich zu. In M\u00fcnchen st\u00e4nde hier schon die Polizei, in Chemnitz eine Horde Skinheads, in T\u00fcbingen w\u00fcrde Boris Palmer von der Radfahrerpartei die Gr\u00fcnen daselbst als gottgleicher Herrscher ein Urteil f\u00e4llen und exekutieren. In Berlin ist beleidigen eine Form der H\u00f6flichkeit. Sie bedeutet vor allem eins: du wirst wahrgenommen.<br \/>Der bis auf Boris Palmer mit Abstand kl\u00fcgste Mensch der Epoche ist Noah Yuval Harari. Der smartphonelose, meditierende israelische Geschichtsprofessor schrieb in \u201eHomo Deus\u201c, dass die gro\u00dfen Erz\u00e4hlungen des 20. Jahrhunderts, Kapitalismus, Faschismus und Kommunismus, immer den Menschen im Mittelpunkt hatten. Die jetzt \u00fcbernehmenden Algorithmen brauchen uns nicht mehr. Darum ist jede Beschimpfung, jeder Schlag in die Fresse eine fast m\u00fctterliche Liebeszuwendung: Es gibt dich noch. Du bist wichtig. Ich glaube an dich. Nat\u00fcrlich bringt einen das zwingend zum Thema Fahrr\u00e4der \u2013 und M\u00e4nner.<br \/>Keine Angst. Das hier wird keine martensteineske Meine-kleinen-Probleme-ironiesieren-und-nebenbei-konservativen-Biedermeier-propagieren-Zeitverschwendung. Nichts ist langweiliger, als wenn Schreibende nichts erleben und das als Kunst verkaufen wollen. Am Ende steht ein Aufruf zur Revolution, versprochen, Genosse.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Szene an der Oranienstra\u00dfe spielte sich sonntags um 10 Uhr ab. Ich war schon zwei Stunden unterwegs. Durch die postapokalyptisch leeren Stra\u00dfen Neuk\u00f6llns. Durch die Hasenheide, vorbei am Rave, dessen Restposten mich so blickfickten, dass mir nur vom vorbeifahren das Arschloch schmerzte. In den Tiergarten, wo sich Kanadag\u00e4nse, Schildkr\u00f6ten und, verdammt nochmal, Eisv\u00f6gel verlustierten. Ich habe zum Gl\u00fcck meine Kopfh\u00f6rer vergessen. Ohne Beschallung ist das Denken extrem laut. Die Menschen sind freundlich, manche reden sogar mit einem. Sonntags ist die Welt, wie sie sein sollte. Eine Welt, in der nicht jeder gehetzt und gestresst ist, nicht jeder manisch von Aggression zu Depression taumelt. Sonntags ist sogar Berlin halbwegs ertr\u00e4glich.<br \/>Vor allem aber fahre ich Kiezpony. Das ist ein kleines, klappriges Ersatzrad einer Freundin, die es so oft nutzt, dass die Reifen schon moosig sind. Deal ist: Ich nehme es, pumpe es auf, \u00f6le es und reite es ein wenig aus. Wenig versetzt mich so in Kinderfreude. Mit den dicken Reifen schwebt man \u00fcber das Kopfsteinflaster, das Rennr\u00e4der zum Fr\u00fchst\u00fcck frisst. Die Hundeschei\u00dfe, die sich Rennradfahrer von ihren ironischen wei\u00dfen Nasatshirts kratzen, verschwindet auf nimmer wiedersehen unter den Schutzblechen. Es f\u00e4hrt fast von selbst, aber nur gem\u00fctlich. Versucht man, schnell zu fahren, wird das Pony bockig. Die wenigen Menschen am Sonntagmorgen h\u00f6ren, dass ich komme, und gehen zur Seite. Sie denken, es ist die geschrumpfte M\u00fcllabfuhr. Au\u00dferdem singe ich wie ein gest\u00f6rter: \u201eKiezpony, Keizponnnyyy!\u201c Doch nicht jeder mag das Kiezpony. Viele hassen es.<br \/>Ein Fahrradmechaniker vom Stra\u00dfenrand sagte einst abf\u00e4llig, mein anderes Rad sei ein \u201eKaufhausrad\u201c. Es ist aus den 70ern und es sieht auch so aus. Nachdem ich eine 8 monatelang ignoriert hatte, bis das Rad mich fast abwarf, brachte ich den Reifen zum Radladen. Entschuldigung, kein Reifen, ein \u201eLaufrad\u201c. Zum Realit\u00e4tsabgleich: Ich kenne den Mechaniker schon, seit er illegal aus dem Keller im zweiten Hinterhof heraus repariert. Ein typischer Berliner, Schnauzer, Plauze, B-Tarif. Felge gerade machen? Ich gehe extra ein paar Schritte weg, w\u00e4hrend er sich seinem Spross konferiert, aus Ekel. \u201eNein. Auf keinen Fall. Die ist weich. Das ist in zwei Tagen wieder drin. Da steht dann wieder die Polizei vor der T\u00fcr.\u201c \u201eIst mir egal. Nicht bei mir. Ich unterschreib gerne was\u201c \u201eNee. Machen wir nicht. Auf keinen Fall.\u201c \u201eAuch nicht f\u00fcr&nbsp;\u2026 Geld?\u201c<br \/>Ich bin kein Fan von Kapitalismus, aber wenn ich einen Laden h\u00e4tte, w\u00fcrde ich denken, es geht um Geld. Nat\u00fcrlich h\u00e4tte ich eine neue Felge f\u00fcr hunderte Euro kaufen k\u00f6nnen, aber die wissen, dass ich mich nicht abziehen lasse wie der letzte Lichtenrader. Es geht um mehr. Um Ideologie. Um das n\u00e4chste Opfer der toxischen M\u00e4nnlichkeit. Diesmal wird nicht England erobert oder ein Schwuler zusammen geschlagen. Diesmal wird kein Behinderter getreten und kein hypersensibles Sprachtabu ignoriert. Diesmal wird ein Pony geschlachtet.<br \/>Als ich gehe, steht der Radladentyp mit einem Hipster vor der T\u00fcr. Ich wei\u00df, das Wort triggert, aber hier passt es perfekt: Zusammen wichsen sie sich einen auf das Rennrad des Hipsters ab. Ein schwarzes Monster, ebenso leicht wie teuer. Absolut unbrauchbar f\u00fcr die Kopfsteinpflaster des Kiezes. Diebe w\u00fcrden mit dem Panzer in den vierten Hof fahren und die Keller aufsprengen, um es zu klauen. Man muss es nicht nur hochtragen, man muss mit ihm im Bett schlafen. Mit einer entsicherten Luger P08 in der Hand. Die beiden stehen davor, wie M\u00e4nner fr\u00fcher vor einer Harley, einem Leopardpanzer, einem toten englischen H\u00fcnen. M\u00e4nner schaffen es, etwas Grundgutes wie Fahrradfahren zu zerst\u00f6ren. Es zu nichts weiter zu machen als zu einem fremdsch\u00e4migen Egowettstreit. Einer irrationalen Materialschlacht. Einem Statussymbol. Wir sind die besten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie viele Frauen protzen mit ihren tausende Euro teuren R\u00e4dern? Wie viele nehmen ihre R\u00e4der w\u00f6chentlich einmal komplett auseinander und bauen sie wieder zusammen? Bei wie vielen ist die Kette stets so blitzblank, dass sie blendet? Wie viele Frauen rasen bis zur Ersch\u00f6pfung, um sich zu beweisen, dass sie noch am Leben sind? Wie viele ziehen entw\u00fcrdigende \u201eRadkleidung\u201c an? Schon dass es geschlechtsspezifische R\u00e4der gibt, ist, als w\u00fcrden wir geschlechtsspezifisches Besteck haben. Wieso sitzen M\u00e4nner mehr nach vorne, auf einem Rad mit Mittelstange? Eine freudianische Botschaft an die Mutter? Auf Damenr\u00e4dern sitzt man aufrechter, gem\u00fctlicher. Es ist fast, als w\u00fcrde frau das Radfahren mehr genie\u00dfen. Was kommt als n\u00e4chstes, das Leben genie\u00dfen? In meinem Kiez sprayen Feministinnen eine umfassende Zusammenfassung des Genderkomplexes an die W\u00e4nde: \u201eM\u00e4nner, LOL\u201c.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1120\" height=\"840\" data-attachment-id=\"7324\" data-permalink=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wider-die-masse-kiezpony\/fahrrad2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fahrrad2.jpg\" data-orig-size=\"1120,840\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;SM-G965F&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1626961014&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.3&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;50&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.01&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"fahrrad2\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fahrrad2.jpg\" src=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fahrrad2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7324\" srcset=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fahrrad2.jpg 1120w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fahrrad2-400x300.jpg 400w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fahrrad2-200x150.jpg 200w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fahrrad2-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fahrrad2-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fahrrad2-650x488.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 1120px) 100vw, 1120px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Das hei\u00dft nicht, dass Frauen nicht so beknackt wie M\u00e4nner werden k\u00f6nnen. So wie Frauen Kanzlerinnen der CDU, R\u00fcstungsbeauftagte oder KZ-W\u00e4rterinnen sein k\u00f6nnen. Rennr\u00e4der sind der kleinste Gemeinsame Nenner der Idiotie. Du wohnst direkt am Tempelhofer Feld oder einem anderen riesigen Platz und f\u00e4hrst t\u00e4glich ein Dutzend Runden? Nicht? Du musst vielleicht sogar manchmal auf normalen Stra\u00dfen zum Einkaufen fahren? In deinem Land regnet es ab und an? Dann ist ein Rennrad nichts f\u00fcr dich. Schon die Pose, Kopf in die Stra\u00dfe, zeigt: Ich habe keine Lust mehr auf meine Z\u00e4hne. Am besten, die R\u00e4der haben die Schaltung am Rahmen, so wie Handys vor einigen Jahren eine Rundung am Display hatten. Absolut niemand konnte mir erkl\u00e4ren, wozu beides gut war. Au\u00dfer, um sich auf dem Asphalt zu profilieren, und wenn man zum Schalten runter blicken musste, sich davon abkratzen zu lassen.&nbsp;<br \/>Ist es nicht besser, die Testosteroniden investieren ihr Geld in Fahrr\u00e4der als in Autos? No shit Sherlock. Es ist auch besser, als wenn sie es in Atomwaffen investieren oder S\u00e4uglingssaftpressen. Es ist hier besser als in Nordkorea oder auf dem Todesstern. Wer sich auf der Existenzstufe einer Qualle einpendeln will, tut gut daran, immer nach unten zu vergleichen. Berthold Brecht sagte: \u201eWas sind das f\u00fcr Zeiten, wo ein Gespr\u00e4ch \u00fcber B\u00e4ume fast ein Verbrechen ist?\u201c Die effektiven Altruisten rechnen aus, wo Geld den \u00c4rmsten am effektivsten hilft. 30 Cent ist gegenw\u00e4rtig der Wert eines Menschen. Ein Leben, pro Tag, kann f\u00fcr 30 Cent gerettet werden. Und Du willst mir erz\u00e4hlen, die Freiheit, Dir ein Viertrad f\u00fcr 3000 \u20ac zu kaufen, nimmst Du Dir? Da muss selbst das Wort \u201eangemessen\u201c kotzen.<br \/>\u201eAber was k\u00fcmmert es es dich, wenn die anderen ein teures Rad fahren, du hast ja die Freiheit, dein Kiezpony benutzen?\u201c, fragt Christian Lindner, w\u00e4hrend er ein Katzenbaby ertr\u00e4nkt und dabei romantisch der Schatten auf sein Gesicht f\u00e4llt. Nein, Christian, die Freiheit des anderen ist auch meine Welt. Woher kommt das hirnverbrannte Konzept \u201eFahrradautobahn\u201c? Oft von M\u00e4nnern, \u00f6fter alten, und immer pathologischen \u00d6konomen. Wir brauchen keine oxymoronische \u201eFahrradautobahn\u201c. Es reicht, wenn sie auf der Stra\u00dfe nicht mehr \u00fcberfahren werden. Wenn auf den Kopfsteinpflasterstra\u00dfen ein halber Meter an der Seite asphaltiert ist. Konzepte wie die Fahrradautobahn sind f\u00fcr Rennr\u00e4der erdacht. So formsch\u00f6n und n\u00fctzlich wie der Flughafen Tempelhof. Oder die grotesk \u00fcberequippten \u201eTourenr\u00e4der\u201c, mit denen V\u00e4ter aus Lichtenrade zur Museumsinsel fahren. Taschen, Lichter, Flaschenhalter: Sie sehen aus, als w\u00fcrden Sie nach Kirgisistan strampeln. Es ist eine deutsche Krankheit, alles zu \u00fcberequippen. Vom Radfahren \u00fcbers Schnorcheln bis hin zum Wandern, sprich: laufen. Die Essenz von Radfahren ist \u201eKare\u201c: das japanische Konzept der Einheit von Ruhe, Reduktion und Sinn. Du schr\u00e4nkst die Bewegung ein. Nur ein halber Zentimeter ber\u00fchrt den Boden (oder beim Kiezpony zwei). Du f\u00e4hrst gerichtet und flott. Du musst dich ein wenig konzentrieren, hast aber dadurch Ruhe im Denken. Du beschr\u00e4nkst dich, so weit es geht, auf das N\u00f6tigste. Nicht nur die jetzt hippen Minimalisten tun das, sondern auch erfolgreiche Unternehmer. Wer sich nicht beschr\u00e4nkt, verfasert sich und endet auf der Plastikm\u00fcllkippe. Kare erreicht bestenfalls das, was der Marketingclou des indischen Anwalts und Turnvater Jahns, Yoga, oder die wie Cholera um sich greifende Meditation den Leuten vorgaukelt: innere Ruhe und Klarheit.&nbsp;&nbsp;Es ist das Gegenteil von 27 G\u00e4nge schalten, die Durchschnittsgeschwindigkeit checken und an jeder Ampel einen Schluck isotonisches Sportgetr\u00e4nk nehmen. Es ist das Gegenteil von der plastikverseuchten, shoppings\u00fcchtigen Messiefratze des Sp\u00e4tkapitalismus. Das Gegenteil von sich Tonnen von Dingen kaufen, um sich nicht so leer zu f\u00fchlen. Und vor allem von Autobahn.<\/p>\n\n\n\n<p>Bibliotheken sind bolschewistische Umtriebe! Kindle, Kopierschutz bei Ebooks und Urheberrechte: Der Kapitalismus verkompliziert Einfaches f\u00fcr Marge. Ebenso das Radfahren. Woher kommen auf einmal die Elektror\u00e4der? F\u00e4llt niemandem auf, dass es absurd ist, mit Pedalkraft einen Elektromotor zu subventionieren? Das Mofa ist zurecht gestorben. Die Tradition der Technikkr\u00fcppel ist lang: Ferdinand Porsche erfand das E-Bike schon 1897. Der wurde wegen Geringf\u00fcgigkeit eingestellt. Wer braucht schon effiziente Kraftsetzung, wenn er eine mobile Kaskade von Explosionen haben kann? Dass jetzt halbblinde Terrorrentner mit 45 km\/h als menschliches Projektil durch die Stra\u00dfen querschlagen, ist die erfolgreiche Kolonisierung der Einfachheit des Radfahrens mit dem Komplexen: der Verschwendung und der Umweltsau Autoindustrie. Der wirkliche Grund f\u00fcr die Pedalen ist: ohne braucht ein \u201eRad\u201c eine Genehmigung als Fahrzeug. Was verkauft wird, ist das gute Gewissen, ihr h\u00e4ttet euch drau\u00dfen bewegt. Dabei ist ein Akku so umweltsch\u00e4dlich wie euren alten Volvo zwanzigmal um die Welt zu treten. Die fetten kleinen Gangster von der Hermannstra\u00dfe machen es richtig. Sie wollen einfach cool aussehen und sich nicht bewegen. Neulich fuhr einer an mir vorbei, mit einer Sporttasche. Ich hoffe, es waren nur Drogen drin. Mit dem Elektroroller ins Fitnessstudio, so sind die Menschen.<br \/>Kerstin E. Finkelstein zitiert in ihrem wunderbaren Buch \u201eStra\u00dfenkampf: Warum wir eine neue Fahrradpolitik brauchen\u201c die Frauenrechtlerin Rosa Mayreder, die um 1900 in Wien lebte: \u201eDas Bicycle hat zur Emanzipation der Frauen aus den h\u00f6heren Gesellschaftsschichten mehr beigetragen als alle Bestrebungen der Frauenbewegung zusammengenommen.\u201c Es hat einen Grund, wieso klerikal-faschistische Diktaturen wie Saudi-Arabien das Fahrradfahren f\u00fcr Frauen verbieten, selbst wenn sie Auto fahren d\u00fcrfen. Als Autofahrer musst du dich immer einem System angleichen. Es gibt nichts Peinlicheres als die Horden von \u201eVan-Life\u201c-Obdachlosen. Sie fallen auf den schlechtesten Abklatsch von Hippiefreiheit in Form von gemieteten \u201eBullies\u201c herein. Die stehen mit den Porschefahrern im Stau, mit dem Spie\u00dfern im Menschenlager Campingplatz, mit Lastwagenfahrern auf der Autobahnhaltestelle. Und m\u00fcssen dazu noch in einen Eimer f\u00e4kalieren. Das Auto ist sp\u00e4testens seit der \u00d6lkrise 1973 keine Freiheit mehr. Wahrscheinlich war es das nie, sondern eine Kriegserkl\u00e4rung der Menschen an die Menschen. Das Fahrrad hingehen war nicht nur f\u00fcr Frauen, sondern auch f\u00fcr die Armen Asiens, Afrikas und, ja, Europas, der Weg in ein besseres Leben. Elektrof\u00e4hrader sind k\u00fcnstlich subventionierte Kr\u00fcppel. Sie reihen sich ein in die Reihe technischer Missgeburten wie die Mikrowelle, der \u00d6lofen oder nuklear betriebene Staubsauger.<\/p>\n\n\n\n<p>Die teuren Fahrr\u00e4der der Hipster sind fast genauso unn\u00fctz. Sie sind wie Ludwig Erhard: ein Mann, der immer noch f\u00fcr das \u201eWirtschaftswunder\u201c gefeiert wird. Der aber in Wahrheit ein dreckiger, gieriger Nazikollaborateur war. Die neuen Fahrradhipster sind zwar keine Nazis, aber es geht ihnen beim Radfahren nicht um das Fahren an sich. Zumindest nicht, wenn es nicht auf einer fatamorganaglatten Fahrbahn ist. Es geht ihnen um die Repr\u00e4sentation. Eine hinterh\u00e4ltige, die vorgibt, Minimalismus zu sein. Wie die Yuppiewohnungen der 80er Jahre. Wei\u00dfe Gumminoppen auf dem Boden, schwarze Schr\u00e4nke, eine pinke Neonschrift ironisch an der Wand. Niemand f\u00fchlt sich dort wohl. So wie auf diesen R\u00e4dern. Oder in diesem Leben. Solange wir alles tun, um uns gegenseitig zu beeindrucken, vergessen wir das vielleicht.<br \/>Einige meiner Nerdfreunde mechanisieren aus Spa\u00df an der Freude. Nach sechs Stunden Radschrauben wird noch der Kernel der Zahnb\u00fcrste neu kompiliert. Das meine ich nicht, das ist Fetisch. Ich meine alles, wo man extra lang vor dem Fahrradladen stehen bleiben muss. Wo man die Freundin beeindrucken will, die leider aus akuter Gep\u00e4cktr\u00e4gerlosigkeit nebenher joggen muss. Das Kiezpony? Das fuhr einmal drei Menschen durch die Nacht. Einer fuhr, einer auf dem Gep\u00e4cktr\u00e4ger, einer auf dem Lenker. Und alle haben noch ihre Z\u00e4hne.<br \/>Ist es ein Zufall, dass die neuen Brigaden der Arbeitsk\u00e4mpfe radeln? Dass all die Sklaven in ihren entw\u00fcrdigend unmodischen Uniformen ihre R\u00e4der vor den Toren der Startups t\u00fcrmen, um einen Stundenlohn auf dem Niveau von Burkina Faso zu erbetteln? Nat\u00fcrlich nicht. Der leider k\u00fcrzlich ungerecht fr\u00fch verstorbene Anarchistmustheoretiker David Graeber definierte Kommunismus nicht als die Persiflage, die schlecht verkleidete Diktaturen versuchten. F\u00fcr ihn war er das kleine soziale Miteinander: dass ich nicht jedes Rad mitnehme, auch wenn ich nicht erwischt werde. Dass ich eine Brieftasche aufhebe und dem Besitzer zur\u00fcckgebe. Dass ich einem Kind keinen Lolli klaue und ihm noch eine Watschn mitgebe. Fahrr\u00e4der haben nicht nur Giganten wie China wieder auf die Beine gebracht. Sie subventionieren auch unsere Gesellschaft. Sie sparen den Krankenkassen Millionen, lassen arme Psychiater zu wenige Kunden haben, sie helfen der Umwelt mehr als jeder neoliberale Co2-Zertifikat-Keuchhusten. Lange war dieser kleine Kommunismus unentdeckt. Jetzt schnallt man Studentinnen* in den Sattel, l\u00e4sst sie nat\u00fcrlich selbst f\u00fcr ihre Ausr\u00fcstung, ihr Rad und ihre Krankenversicherung zahlen und konvertiert V\u00f6llerei zu Geldgier. Es hat lange gedauert, doch das Radfahren wurde so pervertiert wie Plastikblumen. Danke, M\u00e4nner.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1120\" height=\"840\" data-attachment-id=\"7326\" data-permalink=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wider-die-masse-kiezpony\/fahrrad3\/\" data-orig-file=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fahrrad3.jpg\" data-orig-size=\"1120,840\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;SM-G965F&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1627050661&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.3&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;50&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0005420054200542&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"fahrrad3\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fahrrad3.jpg\" src=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fahrrad3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7326\" srcset=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fahrrad3.jpg 1120w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fahrrad3-400x300.jpg 400w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fahrrad3-200x150.jpg 200w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fahrrad3-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fahrrad3-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fahrrad3-650x488.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 1120px) 100vw, 1120px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Bei den Radnerds h\u00e4ngt ein Rad an der Wand, eins steht auf dem Reparaturdock, zwei auf dem Hof und sechs Leichen liegen im Keller. Das folgt einer knallharten Logik: Es ist ihr Job. Sie sind Teil eines linken Radkollektivs. So wie die gro\u00dfen Dienste, nur in gerecht. Klar muss der Kunde einen Euro mehr zahlen. Das w\u00e4re nicht das Problem. Das Problem ist, dass der Name bis vor kurzem \u00e4hnlich einfach war wie ein sicheres Passwort: krAutXwickl7*. Die App war schwer zu finden, noch schwerer zu bedienen, aber wenigstens in ironischem 80er-MS-DOS-Design. Man konnte bei ungef\u00e4hr f\u00fcnf sehr politisch korrekten Restaurants bestellen. Jetzt hat sich das zum Gl\u00fcck ge\u00e4ndert. Was sich nicht ge\u00e4ndert hat, ist, dass ihr Job eine Todesfalle ist. Nicht nur wegen den 120 Kilometern am Tag, nach dem man einige von ihnen im Park Badminton spielen sieht, \u201eweil auch andere Muskeln trainiert werden m\u00fcssen\u201c. Nicht weil man bei dem Stundenlohn trotzdem in Bangladesh nur in das mittelpr\u00e4chtige Restaurant gehen kann. Sondern wegen Geschichten wie dieser: \u201eEr kommt den Berg am Hermannplatz runter. Volle Fahrt. Unten an der Ampel schneidet ihn ein Transporter, einer dieser mit den schr\u00e4gen Motorhauben. Er kracht voll mit den Kiefer dagegen. Der bricht wie Glas. Er saust \u00fcber die Motorhaube und bleibt liegen. Am ersten Tag bin ich reingekommen und man hat mir seine Liefertasche gegeben. Ich habe gefragt, woher die Blutspritzer kommen. ,Viel Gl\u00fcck\u2018, meinten die anderen.\u201c Statistisch gesehen, ist der gef\u00e4hrlichste Job Bauarbeiter. Ob man den Statistiken trauen kann, ist eine andere Sache. Sicher nicht jeder kleine Fall wird zur Anzeige gebracht. Die zahllosen Momente des Todes sind die Boni der Radkuriere.<br \/>Nicht nur das. Als Radfahrer musst du dir anh\u00f6ren, dass du Schuld am Elend der Welt bist. \u201eEY, STEIGST DU MAL AB ODER WAS, DAS IS\u2018N PARK HIER!\u201c, schreit der Alki mit hochrotem Kopf. Er hat recht, es ist der Park, wo er sich bes\u00e4uft, bis Nachts gr\u00f6lt, kotzt und mit dem Gesicht drin liegen bleibt. Der Park, wo Junkies sich mit heruntergelassener Hose in die Leiste spritzen, liegen bleiben und nicht mehr aufstehen. Der Park, der vor der Stra\u00dfe liegt, auf der in beruhigender Regelm\u00e4\u00dfigkeit Radfahrer totgefahren werden. Die schon seit zwei Jahren einen Radweg haben sollte, aber wo aus akuter Unf\u00e4higkeit und schwerstem Unwillen nichts passiert. Autofahrer t\u00f6ten am laufenden Band. Alleine durch den Feinstaub sterben j\u00e4hrlich laut einer Untersuchung des Max-Planck-Instituts f\u00fcr Chemie hierzulande rund 120.000 Menschen pro Jahr. Nein, Elektroautos retten dich nicht, denn der Feinstaub kommt zum Gro\u00dfteil vom Reifenabrieb. Es sollte eigentlich schwer sein, Radfahrer zu hassen. Doch manchmal performt der Berliner.<br \/>Besonders formsch\u00f6n war der Fall, als der saudische Diplomat seinen fetten Porsche Cayenne parkte, die T\u00fcr aufriss und einen Mann t\u00f6tete, der dagegen fuhr. Was? Nein, nat\u00fcrlich musste er nicht in den Knast. Aber man war auf allen Seiten sehr \u201ebest\u00fcrzt\u201c. Besonders in der Botschaft, die die meisten Strafzettel einf\u00e4hrt und aus der manche Journalisten nur in Einzelteilen wieder herauskommen. Die sich das leisten kann, weil wir uns \u00d6l f\u00fcr die Autos leisten. F\u00fcr den ge\u00fcbten Bildleser war das kein sch\u00f6ner Konflikt: Wen hasse ich mehr? Diese linksgr\u00fcnversifften Radfahrer oder diese raubordenden Ausl\u00e4nder?<br \/>Die Wut ging an den Ausl\u00e4nder. Der Hass aber, das Schwelende, Langfristige, den bekommen die Radfahrer ab. Ist er nicht \u00fcber die rote Ampel gefahren? Nicht auszudenken, was passieren k\u00f6nnte! Er k\u00f6nnte totgefahren werden! Nicht wie beim Auto, totfahren. Die Strafen sind fast gleich. Ein Fahrrad ist eine Waffe! Darum haben wir, wie Finkelstein sie nennt, \u201eBettelampeln\u201c. Nat\u00fcrlich muss der Radfahrer und Fu\u00dfg\u00e4nger f\u00fcr Gr\u00fcn dr\u00fccken. Er muss um seinen Platz im \u00f6ffentlichen Raum betteln. Was w\u00e4re, wenn Autofahrer das m\u00fcssten? Und die Helmpflicht! Wie kannst du es wagen, ohne Helm zu fahren, du Suizid\u00e4r! Zwar passieren die meisten t\u00f6dlichen Unf\u00e4lle in der Rumpfgegend (danke an die SUV-Fahrer!), aber wenn du keinen bescheuerten Schaumstoffkasten auf dem Kopf hast, sind wir nicht gl\u00fccklich! Zieh dir bitte noch pinke L\u00e4tze an und eine neongelbe Eselsm\u00fctze auf! Nicht nur das, die Bild und andere autoindustriefinanzierte Pissmedien sch\u00fcren den Hass der Fu\u00dfg\u00e4nger auf Radfahrer. Und es klappt! Man kann sich eindrucksvoll vorstellen, wie die Mobilisierung f\u00fcr den ersten Weltkrieg funktionierte. Singend marschieren wir, die Radisten zu erdolchen!<\/p>\n\n\n\n<p>Das Denken der Autofahrer zeigt das absurde Theater, f\u00fcr das man in Berlin unfreiwillig eine Eintrittskarte bekommt. Ein Denken, dass vom Verkehr so \u00fcberfordert wie der K\u00f6rper unterfordert ist. Hochwissenschaftliche Studien zeigen: je fetter und h\u00e4sslicher die Karre, desto fetter und h\u00e4sslicher der Typ. Und ja, es sind meist Typen, die das fahren, was der Australier \u201ePenis Enlargement Car\u201c nennt. Oder von meterweise Make-up entstellte gef\u00fchlte Industriellengattinnen, die aufpassen m\u00fcssen, sich mit ihren schwertartigen Beauty Nails nicht die Augen auszustechen. Der Vorhang \u00f6ffnete sich nachts um elf an einer Ampel. Ich ging r\u00fcber, denn es war Gr\u00fcn. Ein gordotscher Fehler. Es war nicht mal eine Abbiegerampel, trotzdem fuhr mir ein Sportwagen fast \u00fcber die F\u00fc\u00dfe. Nat\u00fcrlich wusste ich die Geste der H\u00f6flichkeit zu sch\u00e4tzen und lie\u00df es ihn wissen: \u201eEy, du verficktes Arschloch!\u201c So weit, so gut, so ehrenhaft. Dann schaltete sich ein holder J\u00fcngling in einem geschlagenen Kleinwagen gegen\u00fcber ein: \u201eWas dein Problem, du Arsch, lass ihn doch, ja!\u201c Er machte sich zwar nicht die M\u00fche, aufzustehen, aber das Fenster herunterzu\bkurbeln. Wie ein angestrahlter K\u00e4se leuchtete seine Methfresse bei Nacht. Es war r\u00fchrender Heldenmut, denn 20 Meter weiter war eine Polizeikontrolle. Auf der Gegenspur, deshalb konnten sie auch den Sportwagen nicht festnehmen. Zust\u00e4ndigkeiten, Sie verstehen. Was sie festnahmen, waren Terrorradler ohne Licht. Da k\u00f6nnte noch jemand sterben! Denk doch mal jemand an die Kinder!<br \/>Die meisten Br\u00fcter sind nicht exakt meine Zielleserschaft. Trotzdem muss ich hier eine Lanze f\u00fcr sie brechen. Sie kaufen sich Christiania-Bikes, benannt nach der Hippiestadt in Kopenhagen. Tausende Euro teure Lastenfahrr\u00e4der. Die Kinder voran st\u00fcrzen sie sich todesmutig in den Verkehr. Die sabbern beruhigt, die K\u00f6pfe einige Zentimeter vor den Sto\u00dfstangen. Die Kinder der weniger Wohlst\u00e4ndigen kauern in zeltartigen Anh\u00e4ngern. Nur ein rotes F\u00e4hnchen zeigt den Krankenw\u00e4gen, wo sie gleich die Reste vom Asphalt schaben m\u00fcssen. Wer seine Kinder so gef\u00e4hrdet, glaubt an die Sache. Fahrradeltern sind unsere M\u00e4rtyrer. Dabei g\u00e4be es ein so einfaches Mittel: Lasst einfach alle Politiker w\u00f6chentlich jeden Tag eine der gef\u00e4hrlichsten Radstra\u00dfen Berlins fahren. Montags die Sonnenallee, dienstags die Sch\u00f6nhauser Allee, mittwochs die Badstra\u00dfe, donnerstags die Glinkastra\u00dfe, freitags die Oranienstra\u00dfe. Die Verkehrsberuhigung w\u00fcrde schneller kommen als eine Valium.<br \/>Deswegen ist es auch so unendlich zum Kotzen, wenn die Gr\u00fcnen jetzt nach der Revolution, dem Frieden und der sozialen Gerechtigkeit auch das Radfahren verraten. Der \u201eGreen New Deal\u201c der Gr\u00fcnen ist so verwaschen, das ihn selbst Ursula von der Leyen im Europaparlament zu gro\u00dfen Teilen \u00fcbernommen hat. Nochmal: Flinten-Uschi. Die mit den millionenschweren Berateraff\u00e4ren&nbsp;<em>in ihrer Familie<\/em>. Nein, es reicht eben nicht, bis 2038 weiter Braunkohle zu verheizen. Es reicht nicht, Benziner mit Elektroautos zu ersetzen. Und vor allem reicht es verfickt nochmal nicht, die Umweltwende \u201eunternehmerisch gegenfinanzieren\u201c zu wollen. Der Umweltwissenschaftler Michael Kopatz sagt: \u201eMan kann mit der Natur nicht verhandeln\u201c. Selbst frau nicht. Selbst ein politisches Monstrum wie Ursula nicht. Es reicht nicht, ein paar Radwege zu bauen. Die Kan\u00e4le mit Akkus der E-Bikes zu \u00fcberschwemmen. Sch\u00f6ne Prospekte auf Plastikpapier zu drucken, auf denen Altchen Rad fahren. Erinnert ihr euch an die \u201eAbwrackpr\u00e4mie\u201c? Wieso gab es da nicht ausschlie\u00dflich Geld f\u00fcr neue Fahrr\u00e4der? Wieso kehrt man nicht die rechtliche Dominanz von R\u00e4dern und Autos um, wie in vielen Teilen der Niederlande? Und vor allem muss frau knallhart verbieten. Ich wei\u00df, da muss der Christian Lindner weinen, aber wir \u00fcben immer Zwang aus. Nur merken wir ihn hier nicht, wenn in Bangladesh Hunderttausende wegen unserer Autofreiheit ertrinken. Man muss Autos verbieten. In allen Innenst\u00e4dten. Man muss die Bahn wieder wirklich g\u00fcnstig machen und auch diesen ganzen elenden Busmarkt austrocknen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ver\u00e4nderung, die wir brauchen, ist systemisch. Aber wir m\u00fcssen auch privat wieder eine sch\u00f6ne Tugend einf\u00fchren: \u00e4chten. Wenn du einen SUV f\u00e4hrst, bist du ein Arschloch. Mit mir kannst du dann zwar befreundet sein, aber ich werde dir und jedem, der das h\u00f6ren will, bei jeder Gelegenheit deine Idiotie auf die Nase binden. Und denen, die es nicht h\u00f6ren wollen, besonders. Ich schei\u00dfe auf Trigger Warnings, Safe Spaces und die neue Feinf\u00fchligkeit. Wer SUV f\u00e4hrt, Fleisch isst oder Frei.Wild h\u00f6rt, ist ein Arschloch. Mehr noch: Was gestern der SUV war, ist heute das Auto. Wohnst du nicht gerade in Zeublitz-Tscheulenroda, gibt es daf\u00fcr keine Entschuldigung mehr. Das alles hilft zwar nicht. Kein Moralregime ersetzt eine gut geplante Gesellschaft. Manche sagen, wir sollten nicht den Krieg gegen uns, sondern gegen das System f\u00fchren. Aber es hilft immerhin denen, die an der Dummheit ihrer Mitmenschen verzweifeln. Ich will der sein, der an der Oranienstra\u00dfe steht und schreit: \u201eEy du Arschlochautofahrer! Is mir egal, ob\u2018s Rot oda Gr\u00fcn is. WILLST DU WAS AUF DIE FRESSE?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir schon wahnsinnig sind, wieso nicht noch ein kleiner RAF-Paragraph? Oder besser ELF: Earth Liberation Front. Die erschossen keine Bankster, sondern z\u00fcndeten H\u00fchner-KZs an (Wenn es anma\u00dfend ist, H\u00fchnerfabriken so zu nennen, dann ist der Holocaust\u00fcberlebende Alex Hershaft wohl&nbsp;anma\u00dfend). Alles nicht demokratisch. Wir denken immer, wenn etwas demokratisch entschieden ist, w\u00e4re es richtig. Aber die Natur interessiert sich f\u00fcr unsere Demokratie so viel wie f\u00fcr Instagram. Auch f\u00fcr den Klimawandel nebenbei. Die, die sterben, sind wir, nicht die Kakerlaken (die sich bestimmt vor uns ekeln). Wir haben aber nicht das Recht, \u201edemokratisch\u201c zu entscheiden, wie wir den Planeten f\u00fcr alle Erdenbewohner zerst\u00f6ren. Wir haben selbst nicht mal das Recht, dies im besten aller Deutschl\u00e4nder zu tun. Das w\u00e4re, als w\u00fcrde man demokratisch entscheiden, Kindersch\u00e4nder zu erschie\u00dfen. Klar g\u00e4be es daf\u00fcr eine Mehrheit und klar w\u00e4re das falsch. Daf\u00fcr gibt es Gerichte, die wie das Bundesverfassungsgericht gerade Verbrechern wie der CDU endlich Vorgaben machen. Aber das reicht nicht. Wir haben schlicht eine Zeit mehr. Alle feiern Gandhi ab und Mutter Theresa. Die R\u00e9sistance-Ikone Lucie Aubrac sagte: \u201eWenn du dich fragst, ob du fr\u00fcher in der R\u00e9sistance gewesen w\u00e4rst, frag dich, was du heute tust.\u201c Wo sind die Menschen, die Kohlekraftwerke besetzen? Es gibt \u201eEnde Gel\u00e4nde\u201c und die Besetzer des Hambacher Forstes. Sie haben Gesetzesbruch, oder schicker \u201ezivilem Ungeorsam\u201c, nicht wie \u201eFridays for Future\u201c entsagt und sind deshalb noch relevant. Aber wieso sind es hunderte Aktivisten und nicht Hunderttausende? Wo sind die Menschen, die Autobahnen besetzten, H\u00fchnerfarmen, Tankstellen, Parteizentralen und die gr\u00e4ssliche Motorradraststelle an der exakt richtig benannten Spinnerbr\u00fccke in Berlin? Mehr noch: Was w\u00fcrden deine Enkel sagen, wenn du einen SUV anz\u00fcndest? Was w\u00fcrden sie sagen, wenn du alle Schweine einer Fabrik freil\u00e4sst und den Laden anz\u00fcndest? Wenn du das Benzin einer ungenannten Tankstelle so vergiftest, dass es Motoren zerst\u00f6rt und du den bundesweiten Verkehr lahmlegen w\u00fcrdest? Wenn du der verlogenen \u201eEndlich-urteilt-das-Verfassungsgericht\u201c-Umweltsau Peter Altmaier \u00f6ffentlich eine schallen w\u00fcrdest wie Beate Klarsfeld dem Nazi-Kanzler Kiesinger? Wie viele Menschenleben muss ein Entscheidungstr\u00e4ger im Mittelmeer, in Bangladesh und auf der Autobahn vernichten, bis er zur Verantwortung gezogen wird? Das sind keine sch\u00f6nen Gedanken, nicht wahr, ihr Herren vom Verfassungsschutz? Aber es sind auch keine sch\u00f6nen Realit\u00e4ten, wenn Menschen ertrinken, verhungern und verrecken. Was darf es sein, H\u00f6flichkeit oder Menschenrechte?<\/p>\n\n\n\n<p>Diesen ganzen Wahnsinn vergesse ich auf dem Kiezpony. Ich bin gerade so schnell, dass niemand von den Verr\u00fcckten mich greifen kann. Ich bin beim Fahren auf die Idee gekommen, einen Hollandrad-Urlaub in Holland zu machen. Eine Idee, die so doof ist, dass sie schon wieder gut ist. In einem Land, das nicht komplett von der Autoindustriepropaganda verunstaltet ist. In dem es Solarradwege gibt und Radbr\u00fccken. Ich nehme mir das aufgegebene Hollandrad an der Ecke. Normalerweise wird hier jedes Rad noch aus dem letzten Keller geklaut. Aber dieses hat keine G\u00e4nge. Mehr noch, es hat keine 27. Und genau deswegen ist es perfekt.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n<div data-block-name=\"woocommerce\/product-category\" data-categories=\"[686]\" class=\"wc-block-grid wp-block-product-category wp-block-woocommerce-product-category wc-block-product-category has-3-columns has-multiple-rows\"><ul class=\"wc-block-grid__products\"><li class=\"wc-block-grid__product\">\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/shop\/boese-ist-besser\/\" class=\"wc-block-grid__product-link\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"wc-block-grid__product-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"458\" src=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/boese-cover-web-300x458.jpg\" class=\"attachment-woocommerce_thumbnail size-woocommerce_thumbnail\" alt=\"KRISTJAN KNALL: \u201eB\u00f6se ist besser \u2013 Der Ratgeber, um unfassbar reich, sch\u00f6n und gl\u00fccklich zu werden.\u201d\" srcset=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/boese-cover-web-300x458.jpg 300w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/boese-cover-web-262x400.jpg 262w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/boese-cover-web-786x1200.jpg 786w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/boese-cover-web-131x200.jpg 131w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/boese-cover-web-768x1173.jpg 768w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/boese-cover-web-650x993.jpg 650w, https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/boese-cover-web.jpg 797w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-attachment-id=\"8182\" data-permalink=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/?attachment_id=8182\" data-orig-file=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/boese-cover-web.jpg\" data-orig-size=\"797,1217\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"KRISTJAN KNALL: \u201eB\u00f6se ist besser&amp;#8220;\" data-image-description=\"&lt;p&gt;KRISTJAN KNALL: \u201eB\u00f6se ist besser \u2013 Der Ratgeber, um unfassbar reich, sch\u00f6n und gl\u00fccklich zu werden.\u201d&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/www.subkultur.de\/edition\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/boese-cover-web-786x1200.jpg\" \/><\/div>\n\t\t\t\t\t<div class=\"wc-block-grid__product-title\">B\u00f6se ist besser<\/div>\n\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t<div class=\"wc-block-grid__product-price price\"><span class=\"woocommerce-Price-amount amount\" aria-hidden=\"true\">11,99&nbsp;<span class=\"woocommerce-Price-currencySymbol\">&euro;<\/span><\/span> <span aria-hidden=\"true\">&ndash;<\/span> <span class=\"woocommerce-Price-amount amount\" aria-hidden=\"true\">14,40&nbsp;<span class=\"woocommerce-Price-currencySymbol\">&euro;<\/span><\/span><span class=\"screen-reader-text\">Price range: 11,99&nbsp;&euro; 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