Über uns

Edition Subkultur Berlin

Willkommen.

Die Edition Subkultur ist ein Label für Literatur und Musik. Unter Subkultur.de/com haben wir bereits über in den 1990er Jahren Erfahrung mit Independent-Kultur gemacht und sehen uns nun genötigt, dem allgemeinen Showdown-Gehabe etwas entgegenzusetzen. Die Künstler jammern, die Konsumenten loaden down.  Die digitalen Medien werden als Segen und Fluch wahrgenommen. Wir erleben, dass bei den Künstlern ganz zurecht der Frust überwiegt. Und so wollen wir den Zeichen der Zeit gerecht werden und nach dem Weltuntergang durchstarten.

Schubladen sind sekundär. Wir wollen jungen und abseits des Mainstreams agierenden Künstlern eine einfache Möglichkeit bieten, ihre Werke zu veröffentlichen. Zugleich haben wir einen professionellen Background und arbeiten mit soliden Vertriebsstrukturen. Thats it.

Die Edition Subkultur gehört zur Periplaneta Mediengruppe. Es agieren zunächst auch die gleichen Menschen für Subkultur, die auch hinter Periplaneta stehen: Marion Alexa Müller, Thomas Manegold und Sarah Strehle.  Wer noch zu uns stößt, wird sich zeigen. Schließlich ist eine Szene kein Ort, kein Kinderfasching und kein Klischee, sondern ein Ereignis.

In diesem Sinne: Deine Szene, Deine Bücher.

4 Kommentare zu “Über uns
  1. kivi* van der Neut sagt:

    Hallo,

    *wink* hier auch eine Subkulturelle und gleich noch mit zwei Fragen:

    1. Was für ein herrliches Material (Papier kann man ja schon fast nicht mehr sagen) habt ihr für das Cover von Gothic Erotic genommen? Das fühlt sich nur toll an!
    2. Mit wem sollte/könnte/dürfte man bei Euch Kontakt aufnehmen, wenn man Autorin bei Euch werden möchte?

    Herzlichen Dank im voraus und ein schön-schmuddeliges Wochendende
    kivi*

  2. Stefan Gritzner sagt:

    Hola,

    einen Kommentar in herkömmlicher Weise will ich an dieser Stelle nicht loswerden, nur haben sich beim Durchstöbern eurer Sparte „Subkultur“ bei mir der ein oder andere höchst interessante Akzent ins Bild gepresst. Wer hätte denn gedacht, dass mein subkultureller Hintergrund irgendwann einmal als so eine Art Referenz für literarisch verwertbares Gedankengut dienen kann? Da empfinde ich es ja fast als gesellschaftliche Anerkennung, dass ich auf einer offiziellen Plattform wie dieser meine Haftgartenerfahrungen als authentische Quelle des Wissens anbieten kann!? Wo aus einem Führungszeugnis ein Exposé werden kann – und wo ich abseits des bürgerlichen Mainstreams eine Heimat finde, da würde ich gern in eure Hand einschlagen und wäre erfreut, wenn Du (ich darf Sie doch duzen – ich muss vor gegebenen Background schließlich glaubwürdig unerzogen wirken, Thomas?) an meinem Manuskript interessiert wärst. Und – Hand aufs Herz: „Schließlich ist die Szene kein Kindergeburtstag!“ zeugt doch in Reinstform von an Sympathie grenzende Teilnahme an Grauzonen. Es würde mich überaus heiter stimmen, wenn Du mir im szenetypischen Jargon eine Rückmeldung – ähnlich dieser „Schieb rüber die Verse, Alter!“ hinterlassen würdest.

    So long, ihr angehenden Verbrecher und Camorra-Welpen …

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