Schlagwort: Edition Subkultur

Sibbe Rakete - subkultur

Sibbe Rakete, 1979 zwischen Gummersbach und Köln geboren, hat schon im rechtsrheinischen Bibelgürtel der frühen Neunziger gelernt, gehörig Dampf abzulassen.Seit der Dorfpunk vor 20 Jahren nach St. Pauli zog und zum Stadtpunk wurde, hat er sich daher diverse Möglichkeiten erarbeitet, die vielen Systemkonflikte seiner Existenz zu kompensieren. Als Drummer und Frontmann in mehr oder minder […]

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Nach „In den Kronen“, dem Rave-Movie von Julian Schraven, sind bereits weitere Subkultur-Bücher in Planung. In unserer Wahrnehmung ist da noch Luft nach oben, aber es haben ja noch ein paar andere Leute ein Wörtchen mitzureden, die wir persönlich nicht kennen: Minister, Ministerinnen, Diktatoren (ohne Binnen-I) und solche, die das noch werden wollen. Wir bleiben […]

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Julian Schraven - edition subkultur

Julian Schraven ist Autor, Musiker, DJ und lebt in Köln. Seit 2014 legt er elektronische Tanzmusik vor Publikum auf und ist seit 2019 Teil des Electronica-Duos gázel.  Im Juni erscheint bei uns sein erster Roman. Es geht um Musik, Tanz, Drogen und um den Sinn des Lebens. Seid gespannt. Wir sind es auch. https://www.julian-schraven.de/

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Freitag, der Dreißigste. Hörbuch als CD im Digipack

Eigentlich hätten es ein paar mehr sein sollen … 2021 war, euphemistisch formuliert, wieder ein turbulentes Jahr. Wir wollen gar nicht auf den Gründen herumreiten, die sind bekannt und die will auch niemand mehr lang und breit (naja, bald kommt die Legalisierung) erklärt haben. Doch die Edition Subkultur lebt noch und wird auch im Jahr […]

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Punk on the beach by Nick Fewings (Unsplash.com)

Die Tyrannei der Wahl. Von Falk Fatal. Herzlichen Glückwunsch! Punk wird dieses Jahr 44 Jahre alt. Nein 45 Jahre! Oder doch 46 Jahre? Oder eher 48 Jahre oder gar 53 Jahre? So genau weiß das niemand mehr. Ist ja auch schon lange her.Beim Hip Hop beispielsweise ist klar: DJ Kool Herc war der Erste, der […]

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Fritzi Ernst "Keine Termine" Rezi

Ah, Schnipo Schranke! Ich hätte nie gedacht, dass es sich so gut anfühlt, ein 16-jähriges, depressives, kiffendes Mädchen zu sein. Und hässlich dazu. Der Name bedeutet „Schnitzel-Pommes Schranke“, also die Pommes mit Ketchup und Majo. Was gibt es Schöneres als eine plattgeklopfte Leiche in alter Brotmansche mit transfetttriefenden Kartoffelstücken, dazu Zucker mit ein wenig Tomate […]

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